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RUB: Wir haben MI(N)T gemacht

Über 8.000 Teilnehmerinnen in 18 Jahren – die Bilanz der MINT-Schülerinnenprojekte an der Ruhr-Universität ist beeindruckend. Angebote in den Bereichen Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik bieten den Schülerinnen die Möglichkeit, die Universität kennenzulernen und in einzelne Bereiche hinein zu schnuppern.

Rückblick auf Schülerinnen-Projekten

Die Abteilung Campus Service hat mit Unterstützung des ZONTA Clubs Bochum die Teilnehmerinnen zu dem Einfluss der MINT Projekte auf ihre Studien- und Berufswahl befragt. In einem offenen Interview schildern die jungen Damen ihre individuellen Lebensläufe und zeigen, welchen positiven Nutzen sie aus den Veranstaltungen ziehen konnten. Zu den Interviews

Felicitas Scholz, 21 Jahre, ist heute bspw. Studentin der Physik an der RUB. 2010 nahm sie unter anderem an der MINT-Sommerprojektwoche teil und berichtet rückblickend: „Meine Erwartung war, die verschiedenen Bereiche der Physik, aber auch anderer Fächer sowie die Uni kennenzulernen. Außerdem wusste ich noch nicht, was ich später mit einem Bachelor in Physik anfangen sollte und welche Fächer sich in Kombination mit Physik für einen 2-Fach-Bachelor eignen würden.“ Besonders die Gespräche mit den Mentorinnen sind ihr im Gedächtnis geblieben. Sie wurde von den erfahrenen Studentinnen bestärkt, den 1-Fach-Bachelor zu wählen und bereut diese Entscheidung bis heute nicht.

Mailmentoring-Plus-Programm für persönlichen Kontakt

So unterschiedlich die Lebensläufe der Teilnehmerinnen auch sind, alle sind sich darin einig, die Teilnahme an Schulprojekten weiter zu empfehlen. „Ich würde interessierten Schülerinnen raten, dass die unterschiedlichen MINT-Projekte eine sehr interessante und gelungene Möglichkeit sind, schon während der Schulzeit neue Erfahrungen an der RUB zu machen. Wer sich noch unsicher in Bezug auf sein Studium ist, kann z. B. durch das Mailmentoring-Plus-Programm sehr schnell erkennen, ob ein bestimmtes Fach etwas für sie oder ihn ist oder ob man in seiner Vorstellung ganz falsch liegt“, erzählt die Schülerin Svenja Wortmann. Sie hat 2010 am Girls‘ Day teilgenommen und steht seitdem über das Mailmentoring-Plus-Programm im engen Kontakt mit der RUB. Ein Student ihres Wunschstudienfaches Chemie berichtet ihr über seine Erfahrungen im Studium, klärt sie über die Unterrichtsinhalte auf und zeigt Berufsperspektiven auf. „Persönlich kann ich nur sagen, dass das Mailmentoring Plus-Programm eine gute und richtige Entscheidung war. Es gab mir die Gelegenheit, meine Fähigkeiten besser kennenzulernen, es weckte in mir neue Energien und stärkte mein Selbstbewusstsein. Außerdem habe ich durch das Projekt einen lieben Freund gewonnen, der mir auch nach drei Jahren Mailmentoring noch mit Rat und Tat zur Seite steht.“

Alle Schülerinnen, die ebenfalls diese Angebote nutzen möchten, sind herzlich willkommen. Zum Beispiel beim Girls Day 2014, die Anmeldung hierfür startet im Januar. Für das Mailmentoring Plus können sich Schülerinnen und Schüler bis zum 20.03.14 bewerben.

Kontakt:

Magdalena Zomerfeld
Fon +49 (0)234 32-23360
www.rub.de/campusservice

www.ruhr-uni-bochum.de/Umfrage

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