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Themenspecial

Themenspecial: Frauen in Ingenieurwissenschaften

Mehr und mehr junge Frauen sehen ihre Zukunft als Ingenieurin. Sie folgen ihrem Interesse und wählen ein ingenieurwissenschaftliches Studium oder eine technische Ausbildung, wollen an technischen Entwicklungen teilhaben und ihre Ideen einbringen, wenn es um die Lösung von Problemen geht. Der weltweit steigende Energiebedarf, die Umweltzerstörung oder die Gesundheitsversorgung sind nur einige Beispiele für Probleme, für die ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse von entscheidender Bedeutung sind.

Foto von einer Frau neben einem Modell

Quelle: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

Mit dem Themenspecial „Frauen in den Ingenieurwissenschaften“ möchten wir einen Blick darauf werfen, wie sich der Anteil von Frauen in den ingenieurwissenschaftlichen Fachbereichen in den vergangenen Jahren verändert hat und welche Möglichkeiten sich bieten, Schülerinnen frühzeitig für Technik und Ingenieurwissenschaften zu begeistern und junge Frauen gezielt beim Übergang in eine technische Ausbildung/ein technisches Studium zu unterstützen. Unternehmen und Hochschulen engagieren sich hier mittlerweile auf vielfältige Weise: Schnupperangebote, Schülerinnen-Workshops oder Werksführungen bieten Einblicke in das breite Themenspektrum und erweitern das Berufswahlspektrum. Ein besonders gelungenes Beispiel einer Kooperation von Hochschulen und Unternehmen im Rahmen der MINT-Nachwuchsförderung zeigt das Niedersachsen-Technikum. Als Pilot an der Hochschule Osnabrück gestartet machen mittlerweile niedersachsenweit 12 Hochschulen und rund 70 Unternehmen mit.

Gleichzeitig wollen wir einmal mehr aufzeigen, welche spannenden Jobperspektiven sich hinter dem großen Fachgebiet Ingenieurwissenschaften verbergen. Denn um ein technisch-ingenieurwissenschaftliches Studium in Erwägung zu ziehen, ist es für viele junge Frauen von entscheidender Bedeutung zu wissen, in welchen Arbeitsfeldern sie ihr Fachwissen später einsetzen können. Besonders interessiert hat uns auch, in welchem Forschungsbereichen Frauen momentan herausragende Leistungen erzielen. Portraits der drei Bestplazierten der Wettbewerbe „EngineerPowerwoman“ und „Ingenieurinnen und ihre Leistungen“ geben hier Einblick.

Messen und Veranstaltungen bieten sich ebenfalls an, um die Zielgruppen „Schülerinnen“, „Studentinnen“ und „Absolventinnen“ anzusprechen. Auf der HMI, der größten Industriemesse der Welt geschieht dies über Sonderveranstaltungen wie die Tec2You und die WoMenPower. „Komm, mach MINT.“ ist jährlich mit einem Stand auf der Tec2You vertreten und entführt Jugendliche mit spannenden Experimenten und Mitmachangeboten in die MINT-Welt.

Im Themenspecial „Ingenieurwissenschaften“ sind detaillierte Daten und Fakten zur Repräsentanz von Frauen in Ausbildung, Studium und Beruf in den Ingenieurwissenschaften, Links zu relevanten Netzwerken, Studien und praxisnahe Tipps für Schülerinnen und Studentinnen für einen erfolgreichen Studien- und Berufseinstieg zusammengestellt.

1. Ingenieurwissenschaften – Einblick in ein großes Fachgebiet

2. Daten & Fakten: Studienanfängerinnen | -absolventinnen | Auszubildende

3. Berufsperspektiven – Wie sieht der Alltag einer Ingenieurin aus?

4. Ausgezeichnet! Interviews mit Preisträgerinnen der Karrierepreise "Ingenieurinnen und ihre Leistungen" und "Engineer Powerwoman"

5. Tipps für Schülerinnen: MINT ausprobieren

6. Beispiele für erfolgreiche Kooperationen zwischen Hochschulen & Unternehmen für mehr Frauen in MINT

7. Studien und Leitfäden

8. Netzwerke für Studierende und Interessierte

9. Berufs- und Karrierenetzwerke

1. Ingenieurwissenschaften – Einblick in ein großes Fachgebiet

Foto von Mädchen das ein Rohr untersucht

Fach-Leute in den MINT-Berufen werden gesucht.

Foto: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

Die Ingenieurwissenschaften gehören zu den ganz großen Fachgebieten. Entsprechend viele Studienmöglichkeiten sind vorhanden. Über 2.700 ingenieurwissenschaftliche Studiengänge sind in den Suchmaschinen, wie beispielsweise www.studienwahl.de oder www.hochschulkompass.de zu finden. Die Top Five des Ingenieurwesens Elektrotechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Bauingenieur- und Wirtschaftsingenieurwesen beinhalten rund 80 Spezialisierungsprofile wie Antriebstechnik, Erneuerbare Energien, Fahrzeugtechnik, Gebäudeklimatechnik, Human Engineering, Lebensmitteltechnologie, Umwelttechnik, Verkehrswesen.

Für alle, die sich noch nicht auf ein konkretes Tätigkeitsfeld festgelegt haben, ist ein klassisches ingenieurwissenschaftliches Studium aus dem Bereich der Top Five zu empfehlen. Damit hält man sich viele Optionen offen. Darüber hinaus machen es die vielfältigen Spezialisierungsangebote möglich, unterschiedliche Schwerpunkte zu kombinieren und eine Fachrichtung einzuschlagen, die am besten den eigenen Interessen entspricht. Wer sich beispielsweise für Medizin interessiert, sich aber eine berufliche Zukunft als Ärztin nicht vorstellen kann, findet in der Medizintechnik eine spannende Alternative. Auch wer daran mitwirken will, dass weltweit ausreichend Nahrungsmittel zur Verfügung stehen, kommt um ein Studium der Ingenieurwissenschaften, in diesem Fall der Studienrichtung Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Lebensmitteltechnologie, nicht drum rum. Gleiches gilt beispielsweise für die Bereiche Umwelt, Erneuerbare Energien oder Mobilität der Zukunft: Ein ingenieurwissenschaftliches Studium bildet das notwendige Rüstzeug, um in diesen Bereichen arbeiten zu können und Entwicklungen voranzutreiben.       

Auch im Bereich der Ausbildungsberufe bieten technische Berufe beste Berufsaussichten. Der Maschinen- und Anlagenbau ist nach wie vor der größte Industriezweig in Deutschland und die über 6.000 Maschinenbau-Unternehmen suchen kontinuierlich Nachwuchskräfte. Neun von zehn Ausbildungen in MINT-Berufen sind im technischen Bereich angesiedelt. Entsprechend ist die Zahl technischer Ausbildungsberufe hoch: Über 200 Ausbildungsberufe aus dem Bereich Technik verzeichnet das BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Dabei sind nicht nur bekannte Ausbildungsberufe wie Mechatronikerin oder Anlagenmechanikerin, sondern auch die Berufe Holzmechanikerin, Süßwarentechnikerin, Vermessungstechnikerin oder Werkstoffprüferin gehören zu den technischen Ausbildungsberufen.

2. Daten & Fakten: Studienanfängerinnen | -absolventinnen | Auszubildende

Studium

Studienanfängerinnen
Gruppenfoto von Mädchen

Foto: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

Allein unter Männern? Das war einmal, denn die kontinuierliche Steigerung des weiblichen Nachwuchses in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen setzt sich fort. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes und Berechnungen der Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ entschließen sich im Studienjahr 2013 39.333 Studienanfängerinnen für ein Studium der Ingenieurwissenschaften. Das sind 3.617 mehr als 2012 (35.716) und stellt einen Anstieg um 10 Prozent dar. Der Anteil der Studienanfängerinnen an allen Studienanfängern in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften erhöht sich damit zwischen 2012 und 2013 von 23,0 Prozent auf 23,7 Prozent. Somit nahmen 2013 sowohl von der Anzahl als auch vom Anteil her so viele Frauen wie nie zuvor ein Studium der Ingenieurwissenschaften auf.

Studienanfängerinnen und Studienanfänger in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften 2013 (PDF | 2,27 MB)

Die Statistiken zur Studienwahl machen noch etwas deutlich: Junge Frauen interessieren sich besonders für anwendungsbezogene und interdisziplinäre Studiengänge. Im Studienfach Umwelttechnik beispielsweise liegt der Frauenanteil bei 33 Prozent und in der Gesundheitstechnik bei 40 Prozent. In der Bioinformatik und der Medizinischen Informatik studieren knapp 50 Prozent Frauen und im Studienfach Textil- und Bekleidungstechnik sogar über 70 Prozent. Frauen sind also gerade in den Kombinationsstudiengängen auf dem Vormarsch, in denen der Maschinenbau als technischer Problemlöser für die vielfältigen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Klimawandel und Ressourcenknappheit dient, beziehungsweise die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs eine Verknüpfung interessanter Schwerpunkte bietet.

Frauenanteil in ausgewählten MINT-Fächern (Studienanfängerinnen 1. Studienfach, Sommersemester 2013)
Textil- und Bekleidungstechnik/-gewerbe 73,2 %
Medizinische Informatik 51,9 %
Bioinformatik 48,1 %
Gesundheitstechnik 40,1 %
Umwelttechnik (einschl. Recycling) 32,9 %

Quelle: Statistisches Bundesamt 2014, Fachserie 11, Reihe 4.1

Absolventinnen

Das Prüfungsjahr 2013 (Wintersemester 2012/13 und Sommersemester 2013) verzeichnet bei den Absolventinnen der Ingenieurwissenschaften einen Zuwachs von 12,8 % (+2.238) im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt kommt es bei der Zahl der von Frauen abgelegten Prüfungen zwischen 1995 und 2013 fast zu einer Verdreifachung, entsprechend ist diese Zahl im Prüfungsjahr 2013 so hoch wie nie zuvor (1995: 7.087; 2002: 7.678; 2013: 19.761). Der Frauenanteil an den Absolventinnen steigt damit von 22,5 % in 2012 auf 23,2 % in 2013.

Absolventinnen und Absolventen in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften 2013 (PDF | 2,83 MB)

Ausbildung in technischen Berufen 2013

Obwohl nach wie vor mehr als die Hälfte der Mädchen ihre Berufswahlmöglichkeiten nicht ausschöpfen und aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen wählen, nimmt der Anteil weiblicher Auszubildender in technischen Berufen in Industrie und Handwerk langsam zu. Dies zeigt, dass die Modellprojekte und Kampagnen zur Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen und jungen Frauen Erfolg haben. Positive Trends verzeichnen vor allem die Elektro- und Metallberufe. Hier ist z. B. der Anteil der auszubildenden Zerspanungsmechanikerinnen von 2007 bis 2012 um fast 55 Prozent gestiegen, auch bei den Mechatronikerinnen und Konstruktionsmechanikerinnen gibt es einen Zuwachs von mehr als 35 Prozent.

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes und der Koordinierungsstelle des Girls‘ Day – Mädchen-Zukunftstages sind positive Trends in folgenden Ausbildungsberufen zu verzeichnen:

Ausbildung: Positive Trends (PDF | 29,21 kB)

Weitere Links und Datenmaterial

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Der Datenservice ''Berufe im Spiegel der Statistik'' informiert über die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Arbeitslosigkeit in den Berufen in Deutschland.

Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet auf ihrem Serviceportal monatlich Statistiken zu Arbeitsmarkt, Ausbildung und Beschäftigung bzw. Arbeitslosigkeit.

Studie: Frauen in nichtakademischen MINT-Berufen | arbeitsmarkt aktuell 04/2014

Sonderauswertung zum Index „Gute Arbeit“ zur Situation von Frauen in nichtakademischen MINT-Berufen. Analyse ihrer Stellung am Arbeitsmarkt und ihrer Arbeitsbedingungen www.dgb.de/-/4xY

Frauen in MINT-Berufen

Weibliche Fachkräfte im Spannungsfeld Familie, Beruf und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. (Arbeitsmarkt aktuell, 2013/03), Berlin, 24 S. www.iab.de/Publikation/k130703r25

Monitor-Ing: das Statistikportal des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI)

Monitor-Ing ermöglicht individuelle Recherchen in den Themenbereichen Schule, Hochschule und Arbeitsmarkt hinsichtlich arbeitsmarkt- und bildungspolitisch relevanter Daten im Bereich der Ingenieur- und Naturwissenschaften.

Kurzinformation Frauen und MINT-Berufe 2011

Die behandelten Themen dieser Broschüre umfassen die Bereiche Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, Arbeitslosigkeit, gemeldete Arbeitsstellen, Situation an den Hochschulen und Fachkräfteengpässe.

Frauen und MINT-Berufe 2011 (BA) (PDF | 150,61 kB) www.iab.de/Publikation/k111221r07

Der Arbeitsmarkt für Ingenieurinnen und Ingenieure in Deutschland | Arbeitsmarktberichterstattung Mai 2015

In dieser Broschüre wird ein Überblick über den Arbeitsmarkt für Ingenieure/innen, gegeben. http://statistik.arbeitsagentur.de/Broschuere-Ingenieure-2014.pdf

3. Berufsperspektiven – Wie sieht der Alltag einer Ingenieurin aus?

Der Alltag einer Ingenieurin ist spannend und vielfältig. Die meisten Ingenieurinnen mögen an ihrem Beruf insbesondere die Tatsache, dass er nicht langweilig wird, denn der Ingenieurberuf ist so innovativ wie kaum ein anderer. Ob bei der Entwicklung neuer Materialien zum Brückenbau, für Fahrräder, Windräder oder Bildschirme, ob im Bereich E-Mobilität, Umwelttechnik oder Gesundheit – Ingenieurinnen sind in allen Gebieten gefragte Nachwuchskräfte.

Was genau die ingenieurwissenschaftlichen Berufe für Möglichkeiten bieten, kann in der Technik-Broschüre von „Komm, mach MINT.“ nachgelesen werden:  Hier geht es neben den ingenieurwissenschaftlichen Klassikern Maschinenbau, Elektrotechnik und Verfahrenstechnik auch um Bereiche wie Umwelttechnik, Schiffbau- und Meerestechnik, Lebensmitteltechnologie oder Textil- und Medizintechnik. Insgesamt zwanzig Ingenieurinnen berichten von ihrem Alltag in Ausbildung, Studium und Beruf, von spannenden Projekten, technischen Errungenschaften, ihrem beruflichen Werdegang und ihren Zielen. Saskia Oldenburg beispielsweise erforscht als Doktorandin im Bereich erneuerbare Technologien, wie Pferdemist als Energielieferant genutzt werden kann. Dass eine Textiltechnologin weit mehr als eine Modedesignerin ist macht Daniela Klink deutlich – ihr Arbeitgeber stellt nicht nur Schutzkleidung wie Schnittschutzhosen für die Forstwirtschaft oder Motorradkleidung her, sondern auch Implantate für die Medizin, die heutzutage vielfach aus textilem Gewebe bestehen. Welche vielfältigen Möglichkeiten ein klassisches Maschinenbaustudium bietet, beschreibt die Ingenieurin Katharina Spratte. Sie arbeitet an der Entwicklung ölfreier Druckluftkompressoren, die vor allem in der Pharma- und Lebensmittelindustrie benötigt werden.

Kostenfreie Bestellung oder Download unter: http://material.kompetenzz.net/komm-mach-mint/technikbroschuere

Weitere spannende Ingenieurinnenportraits sind hier zu finden:
www.komm-mach-mint.de/MINT-Life/MINT-Interviews/Technik

www.komm-mach-mint.de/MINT-Life/MINT-Podcast

4. Ausgezeichnet! Interviews mit Preisträgerinnen der Karrierepreise "Ingenieurinnen und ihre Leistungen" und "Engineer Powerwoman"

Spannende Projekte, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und viele nützliche Produkte – das alles macht die Arbeit von Ingenieurinnen und Ingenieuren aus. Drei herausragende Ingenieurinnen werden jährlich auf der Hannover Messe vom VDI – Fachgruppe Frauen im Ingenieurberuf unter dem Motto „Ingenieurinnen und ihre Leistungen“ ausgezeichnet. Zeitgleich wird der Karrierepreis „Engineer Powerwoman“ von der Deutschen Messe AG vergeben.

„Komm, mach MINT.“ hat interessiert, an welchen wegweisenden Technologien und Ideen die Frauen arbeiten, die es unter die letzten drei geschafft haben und sprach mit einigen von ihnen über ihre Arbeit und ihren Weg in das entsprechende Fachgebiet.

Daniela Baris im Interview

"Mich hat immer eine Lösung für die Problematik der stetig wachsenden Bevölkerung und deren Abfallmengen beschäftigt."

Interview mit Daniela Baris, wissenschaftliche Mitarbeiterin am KIT – Karlsruher Institut für Technologie zur Versuchsanlage Apello 13.

Zum Interview

Dr. Jelena Stojadinovic im Interview

"During my studies I developed a vision to someday use my knowledge to actively contribute solving the global energy issues."

Interview mit Dr. Jelena Stojadinovic, Ruhr-Universität Bochum über umweltschonende Möglichkeiten der Energiespeicherung.

Zum Interview

"Ingenieurinnen und ihre Leistungen" Wettbewerb des VDI – Verein Deutscher Ingenieure (Fachgruppe Frauen im Ingenieurberuf) im Rahmen der Hannover Messe

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) lobt jährlich den Wettbewerb „Ingenieurinnen und ihre Leistungen“ aus. Gesucht werden Patente, Entwicklungen, Erfindungen, Dissertationen oder größere Projekte von Ingenieurinnen. Das Siegerexponat wird auf der Ausstellungsfläche der Frauen im Ingenieurberuf im Rahmen der Hannover Messe ausgestellt. www.vdi.de/ingenieurinnen-auf-der-hannover-messe-2015

Engineer Powerwoman – jährlicher Karrierepreis
Foto von Teilnehmenden der WoMenPower

Foto: Deutsche Messe AG

Seit 2013 lobt die Deutsche Messe AG jährlich den mit 5.000 Euro dotierten Karrierepreis „Engineer Powerwoman“ aus. Der Preis zeichnet eine MINT-Vorreiterin aus, die durch ihr Engagement, ihre Ideen oder ihre Arbeit innovative Akzente im technischen Umfeld eines Unternehmens setzt oder entscheidend vorangebracht hat. Die Preisverleihung findet jährlich auf dem Fachkongress WoMenPower statt.

Der Fachkongress ist das erfolgreichste deutsche Kongressangebot für hoch engagierte Frauen und Männer in Unternehmen, Organisationen sowie Netzwerken. Mehr als 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen jährlich die „WoMenPower“, Tendenz stetig steigend. In den parallel organisierten Workshops werden die zentralen Themen der heutigen Arbeitswelt behandelt wie beispielsweise Karrierewege, Führen und Stressprävention. Keynotes von hochkarätigen Managerinnen und Managern zu den Themenschwerpunkten und eine prominent besetzte Podiumsdiskussion runden das Programm ab. Eine Vielzahl der Paktpartner von „Komm, mach MINT.“ ist auf dem Fachkongress WoMenPower aktiv – als Aussteller, Sponsoren, Keynote-Speaker oder mit einem eigenen Workshopangebot. www.hannovermesse.de/women-power/

5. Tipps für Schülerinnen: MINT ausprobieren

"Komm, mach MINT." auf Messen und Veranstaltungen – Spannende Experimente und Informationen aus erster Hand

„Komm, mach MINT.“ ist das ganze Jahr über bundesweit auf Messen und Veranstaltungen vertreten. Hier kannst du dich über die vielfältigen Berufsmöglichkeiten in MINT informieren. Zudem hast du am Stand von „Komm, mach MINT.“ die Möglichkeit an spannenden Experimenten und Mitmachangeboten teilzunehmen. Wie kann man z.B. einem NAO-Roboter das Tanzen beibringen? Oder wie funktioniert ein 3D-Drucker? Solchen und anderen Fragen gehen wir gemeinsam auf den Grund. 

Aktuelle Veranstaltungstermine: www.komm-mach-mint.de/Service/Veranstaltungen

"Meet in speed": Begegnung mit Role-Models

Bei allen Messen und Veranstaltungen kannst du am Komm, mach MINT.“-Stand täglich weibliche Rollenvorbilder aus dem MINT-Bereich treffen. Ingenieurinnen, Studentinnen oder Auszubildende beantworten deine Fragen und geben dir Tipps, um die richtige Berufswahlentscheidung zu treffen.

An der „Komm, mach MINT.“-Zukunftsbox kannst du Fotos von dir machen, dein persönliches MINT-Statement abgeben und beides auf www.komm-mach-mint.de veröffentlichen. Zudem findest du beim MINT-Test heraus, welcher MINT-Typ du bist.

Also: Vorbeikommen und MI(N)T machen lohnt sich!

MINT ausprobieren im "Praxistest": 1.000 Möglichkeiten auf www.komm-mach-mint.de

Wenn du wissen möchtest, was genau dich in einem MINT-Studium erwartet oder ausprobieren möchtest, ob ein solches Studium das Richtige für dich ist, bist du auf der Projektlandkarte von „Komm, mach MINT.“ genau richtig: Hier kannst du online nach Schnupperangeboten, Sommerhochschulen oder Workshops für Schülerinnen in deiner Nähe recherchieren.

www.komm-mach-mint.de/MINT-Projekte

Orientierungsstudium – MINT-Disziplinen genauer kennenlernen

Passt ein MINT-Studium wirklich zu mir? Welche Fachrichtung soll ich überhaupt wählen? Und bin ich den Anforderungen tatsächlich gewachsen? Diese und andere Fragen machen es  Abiturientinnen und Abiturienten schwer, sich für eine bestimmte Studienrichtung zu entscheiden. Mehr und mehr Hochschulen reagieren auf diese Unsicherheit und  bieten die Möglichkeit, ein bis zwei Semester lang auszuprobieren, welches Studium am besten den eigenen Erwartungen und Wünschen entspricht.

www.komm-mach-mint.de/MINT-Studium/Orientierungsstudium

6. Beispiele für erfolgreiche Kooperationen zwischen Hochschulen & Unternehmen für mehr Frauen in MINT

Niedersachsen-Technikum

MINT-studieren? Einfach probieren! Das sechsmonatige Niedersachsen-Technikum kombiniert ein Betriebspraktikum mit einem Schnupperstudium und bietet Schulabgängerinnen mit Abitur oder Fachabitur die

Schaubild Niedersachsen-Technikum

Quelle: Niedersachsen-Technikum

Chance, den Berufs- und Studienalltag einer Ingenieurin, einer Informatikerin oder einer Naturwissenschaftlerin auszutesten.

Das geht folgendermaßen:

  • An vier Tagen in der Woche lernen die Technikantinnen in Unternehmen die Arbeit einer Ingenieurin kennen. Also eben das Berufsleben, das sie nach einem MINT-Studium erwarten könnte. Dabei werden sie aktiv in Projekte eingebunden und auch mit eigenen praktischen Aufgaben betraut.
  • Einen Tag in der Woche verbringen die Technikantinnen an der Hochschule. Hier besuchen sie eine reguläre Erstsemester-Vorlesung aus einem MINT-Studiengang und lernen Studentinnen, Professorinnen und Professoren kennen.

Bislang beteiligen sich zwölf Hochschulen aus ganz Niedersachsen am Niedersachsen-Technikum. Jede dieser Hochschulen kooperiert mit Unternehmen aus ihrer Umgebung, so dass die Technikantinnen je nach ihren individuellen Interessen einen Betrieb zum Beispiel aus dem Bereich Elektrotechnik, erneuerbare Energien, Automotive und vielen weiteren Feldern wählen können. Ein Netzwerk, von dem Technikantinnen, Unternehmen und Hochschulen profitieren!

Das Niedersachsen-Technikum hat sich seit 2012 als feste Größe in ganz Niedersachsen etabliert und läuft sehr erfolgreich: Bisher haben mehr als 250 Technikantinnen teilgenommen - bei neun von zehn der Teilnehmerinnen fiel die Wahl anschließend auf ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung!

Das Technikum startet an den meisten Hochschulen im September.

www.niedersachsen-technikum.de

EnterTechnik

EnterTechnik ist ein einjähriges Programm, das sich an junge Frauen mit Mittlerem Schulabschluss oder Abitur richtet. In Berliner und Brandenburger Unternehmen können die Teilnehmerinnen die Vielfalt technischer Berufe kennen lernen und erste praktische Erfahrungen sammeln. Das Programm bieten den Frauen ein 3 monatiges Praktikum und dazu begleitende Workshops, in denen Soft Skills wie Teamfähigkeit und Medienkompetenz trainiert werden können. Darüber hinaus finden monatliche After-Work-Treffen statt. Dort können sich die Teilnehmerinnen austauschen und vernetzen. Eine von EnterTechnik bereitgestellte Online Plattform stellt die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches auch außerhalb der Treffen sicher.

EnterTechnik startet jährlich im September. Erste Informationsveranstaltungen finden bereits ab April statt.

www.entertechnik.de

7. Studien und Leitfäden

VDE MINT Report

Im VDE MINT-Report Elektro-/Informationstechnik „Frauen gewinnen! MINT Best Practice für Unternehmen und Studentinnen“ wird den Fragen nachgegangen „Wie gewinnen wir noch mehr junge Frauen für den Ingenieurberuf? Welche Weichen müssen in der Übergangsphase vom Studium zum Beruf gestellt werden, damit noch mehr junge Absolventinnen einen naturwissenschaftlich-technischen Beruf in der Industrie wählen?“ Der Report ist im Rahmen des dreijährigen VDE-Projekts „MINT Studentinnen“ entstanden. Der Innovationsbericht liefert auch wichtige Ansatzpunkte für andere Technikbranchen.
Download: www.vde.com/mint/studentinnen/studies/documents/vde-mint-report.pdf

Spurensuche

"Spurensuche" war ein Projekt des Fachgebiets für Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften und beschäftigte sich mit der Studieneingangsphase in den Ingenieurwissenschaften der TU9. Das Projekt ging den Fragen nach: Warum möchten so wenige Schulabgängerinnen und -abgänger Ingenieurinnen und Ingenieure werden, obwohl es derzeit sehr gute Berufschancen in einem modernen Berufsbild gibt? Wie können Universitäten ingenieurwissenschaftliche Studiengänge für Frauen attraktiv gestalten? Woher kommen Studierende an den international renommierten Universitäten mit technischem Schwerpunkt (TU9)? Weitere Informationen und der Abschlussbericht des Projekts: www.gender.tum.de/spurensuche

Gesucht: Weiblich, motiviert, technikbegeistert

Mit der Broschüre “Gesucht: Weiblich, motiviert, technikbegeistert” veröffentlicht das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) einen Leitfaden, der auf Basis eines Projekts des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit entstanden ist und sich an Studentinnen in technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen sowie Hochschulen und Unternehmen richtet. Welche Erwartungen haben die einzelnen Gruppen aneinander und in welchen Punkten werden diese Erwartungen möglicherweise enttäuscht? Auf der Basis von Interviews bietet die Publikation praktische Tipps und Handlungsempfehlungen, die das Aufeinander zugehen und Voneinander lernen erleichtern. Bestellung und Download: https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/gesucht-weiblich-motiviert-technikbegeistert

Perspektive MINT

Perspektive MINT ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereitgestellter Wegweiser für MINT-Förderung und Karrieren in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die Broschüre ist dafür konzipiert, über Berufs- und Karriereperspektiven im MINT-Bereich zu informieren. Neben interessanten Interviews von MINT-Berufstätigen, bietet Perspektive MINT einen Überblick von öffentlich geförderten sowie privat und unternehmerisch organisierten Maßnahmen für die Gewinnung von MINT-Fachkräften. Eine Sammlung wissenswerter Internetangebote zum Thema MINT-Förderung ergänzt das Angebot. Bestellung und Download: www.bmbf.de/pub/perspektive_mint.pdf

Mädchen auf dem Weg ins Erwerbsleben: Wünsche, Werte, Berufsbilder

Auf der Basis von statistischen Erhebungen zum Girls‘Day thematisiert die Publikation von Sachverhalte zur geschlechterspezifischen Berufsorientierung. Im Mittelpunkt stehen hierbei unter anderem Fragen nach dem Image von MINT-Berufen und die Berufspräferenzen von Mädchen oder die Bedeutsamkeit von Role Models bei Aktionen zur Berufsorientierung wie dem Girls‘Day. Aus dem Untersuchungsgegenstand heraus werden Qualitätskriterien und praktikable Lösungen für eine geschlechtersensible Berufsorientierung abgeleitet. Bestellung und kostenloser Download unter: www.budrich-verlag.de/ID=965

8. Netzwerke für Studierende und Interessierte

talentmaschine

Ein vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) bereitgestelltes Portal für Interessierte der Maschinenbaubranche. Neben Informationen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, bietet talentmaschine eine Praktikumsbörse an und zeigt offene Stellenangebote.

http://talentmaschine.de/

VDE YoungNet das Netzwerk junger Menschen im VDE

Bundesweiter Zusammenschluss von studentischen Mitgliedern und Young Professionals aus den VDE Bezirksvereinen. Studierenden bietet das Netzwerk Informationen und Hilfe für das Studium. Young Professionals finden bei YoungNet spezielle Angebote für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger.

www.vde.com/de/YoungNet

Femtec

Kooperationsverbund aus Unternehmen und Universitäten, um junge Frauen für ein Studium der Ingenieur- und Naturwissenschaft zu gewinnen. Studentinnen können u.a. an Karrierebildungskursen oder Unternehmensexkursionen teilnehmen und werden von professionellen Betreuenden auf den Berufseinstieg vorbereitet. Gezielte Förderung des weiblichen MINT-Nachwuchses, lebendiges Netzwerken und Wissenstransfer zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und MINT-Frauen sind die tragenden Säulen des femtec Netzwerkes.

www.femtec.org

ThinkING

ThinkING ist ein Netzwerk für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall. Im Netzwerk gibt es aktuelle Informationen zum Ingenieurstudium mit vielen Berichten und Neuigkeiten aus der Welt der Technik.

www.think-ing.de

MentorinnenNetzwerk

Das MentorinnenNetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik ist eine hochschulübergreifende Einrichtung der hessischen Universitäten und Fachhochschulen. Studentinnen und Doktorandinnen der MINT-Fächer erfahren im MentorinnenNetzwerk eine breite Unterstützung in Form von Training und Mentoring. Zudem werden die Frauen gezielt auf den Berufseinstieg vorbereitet.

www.mentorinnennetzwerk.de

9. Berufs- und Karrierenetzwerke

Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie (AKCC)

Der unter dem Dach der Gesellschaft Deutscher Chemiker gegründete Arbeitskreis beschäftigt sich mit der Situation von Mädchen und Frauen in der Chemie und arbeitet für die Verbesserung ihrer beruflichen Rahmenbedingungen. Auf der Website gibt es Informationen zum Thema Frau und Beruf sowie zahlreiche Links zum Thema Chancengleichheit.

www.gdch.de

Arbeitsgemeinschaft Frauen im Vermessungswesen

Auf Initiative des Deutschen Vereins für Vermessungswesen (DVW) gründete sich auf dem Geodätentag 1989 in Stuttgart die Studiengruppe „Frauen im Vermessungswesen“ auf nationaler Ebene. Sie wird seit 1995 als Arbeitsgemeinschaft „Frauen im Vermessungswesen“ im DVW geführt.

www.dvw.de

Arbeitskreis Chancengleichheit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

Der Arbeitskreis unterstützt und fördert Physikerinnen in Wissenschaft und Wirtschaft. Auf der Website finden sich interessante Hinweise, wie z. B. Infos über Physikerinnentagungen, Förderprogramme und Netzwerke, eine Liste von Physikprofessorinnen in Deutschland, Studien über die Situation von Physikerinnen und vieles mehr.

www.dpg-physik.de

Ausschuss Elektroingenieurinnen im VDE

Der Ausschuss bietet Ansprechpartnerinnen und nützliche Informationen zum Studium, zu Berufs- und Karrierechancen sowie zum Wiedereinstieg in den Ingenieurberuf. Interessierte und engagierte Ingenieurinnen finden hier den geeigneten Rahmen und die Plattform für Initiativen und Aktivitäten, sei es regional oder überregional.

www.vde.com/VDE/Ausschuesse

Business and Professional Women (BPW)

Mit 42 Clubs und rund 1.800 Mitgliedern sind die Business and Professional Women (BPW) Germany eines der größten und ältesten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen in Deutschland. Der in den 30er Jahren entstandene und nach der Auflösung unter den Nationalsozialisten 1951 neu gegründete gemeinnützige Verband unterstützt berufstätige Frauen auf vielfältige Weise: Neben persönlichem Austausch, Vorträgen, Tagungen und Mentoring leistet das Netzwerk politisch-gesellschaftliche Lobbyarbeit auf nationaler und internationaler Ebene und engagiert sich für humanitäre Zwecke.

www.bpw-germany.de

DAB – Arbeitskreis "Frauen in Naturwissenschaft und Technik"

Die Mitglieder des Arbeitskreises arbeiten im Deutschen Akademikerinnenbund e.V. zusammen mit dem Ziel Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zu unterstützen. Die Website bietet Tipps und Links zum Studium und einen Überblick über die Aktivitäten des Arbeitskreises.

www.dab-ev.org | www.gesellschaft-deutscher-akademikerinnen.de

Deutscher Frauenrat

Der Deutsche Frauenrat ist eine Vereinigung von über 50 bundesweit aktiven Frauenverbänden und -organisationen. Als Dachverband trägt der Deutsche Frauenrat wesentlich dazu bei, eine gemeinsame Positionen und konkrete Forderungen zu entwickeln. Wesentliches Ziel ist es, Frauen- und Gleichstellungspolitik auf die politische Agenda zu setzen und dort auch zu halten.

www.frauenrat.de

dib deutscher ingenieurinnen bund e.V.

Die im dib e.V. organisierten Ingenieurinnen und Ingenieurstudentinnen setzen sich für die Erhöhung des Frauenanteils in technischen Bereichen, und zwar auf allen hierarchischen Ebenen, ein. Kritisch hinterfragt werden Arbeitsinhalte, -methoden und -zielsetzungen, z. B. im Hinblick auf die Folgeabschätzung technischer Entwicklungen. Ein wesentliches Ziel ist zudem die Abschaffung der strukturellen Ungleichheiten, denen Frauen unterworfen sind.

www.dibev.de

Fachgruppe Frauen und Informatik der Gesellschaft für Informatik (GI)

Die Fachgruppe setzt sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an der Technikentwicklung und -anwendung sowie für eine Erhöhung des Frauenanteils in der Informatik ein. Über ein Expertinnennetzwerk wird die Vermittlung von Referentinnen und Ansprechpartnerinnen zu Themen aus Wissenschaft und Praxis angeboten. Regionale Arbeitskreise ermöglichen Kontakt und bieten Diskussionsforen.

https://www.gi.de/themen/frauen-in-der-informatik.html

fib – Frauen im Ingenieurberuf (VDI)

Ziel des fib ist es, die Belange der Ingenieurinnen in der Öffentlichkeit und im Berufsleben stärker zu vertreten und den Ingenieurberuf für Frauen attraktiver zu machen. Die Website biete zahlreiche Informationen zu Beruf und Karriere, nationalen und internationalen Aktivitäten und vieles mehr.

www.vdi.de

netzwerk frauen.innovation.technik, Baden-Württemberg

Das Netzwerk erweitert das Berufswahlspektrum von Mädchen und jungen Frauen in Richtung Informatik, Technikberufe und Naturwissenschaften über die Webplattformen www.scientifica.de, http://www.schuelerinnen-forschen.de/ und www.girls-do-tech.de sowie durch die Veranstaltungen meccanica feminale und informatica feminale Baden-Württemberg.

www.scientifica.de

PIA-Netzwerk

PIA ist ein Netzwerk von Frauen, die in allen Bereichen der Planung, Ausführung, Lehre und im weiteren Sinne im Baubereich tätig sind. Sie organisieren fachlichen und fachübergreifenden Austausch, Fortbildungen und Fachvorträge und bauen eine Wissensdatenbank auf.

www.pia-net.de

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