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Projekt des Monats

MINTrelation Zukunftswerkstatt Technikberufe (Mai 2014)

Wie stellen sich Mädchen und junge Frauen einen für sie interessanten und motivierenden Arbeitsplatz von Morgen vor? Was können kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) in der Technik‐Branche tun, um für Frauen ein attraktiver Arbeitgeber zu sein? Das sind zentrale Fragestellungen des Projekts „MINTrelation Zukunftswerkstatt Technikberufe“. Ziel ist es, gemeinsam mit KMUs aus Ostwestfalen-Lippe Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, um ihre Wettbewerbsfähigkeit bezüglich der Akquise und die Bindung weiblicher Fachkräfte zu steigern.

Die Idee:

Im Rahmen des Projekts erkunden Schülerinnen elf beteiligte Unternehmen und lernen weibliche Vorbilder kennen. Alle beteiligten Gruppen erarbeiten anschließend in gemeinsamen Workshops Zukunftsszenarien zu attraktiven und motivierenden Arbeitsbedingungen, die besonders den Aspekt Frauen- und Familienfreundlichkeit berücksichtigen. In einer weiteren Phase werden Strategien für zeitgemäßere Nachwuchs-Akquise unter Einbeziehung von Web 2.0 erarbeitet.

MINTrelation bringt so drei Zielgruppen in einen Dialog:

  • Geschäftsleitungen/Personalverantwortliche in Unternehmen der Metall- und Elektrobranche, 
  • weibliche Auszubildende und Fachkräfte aus den Unternehmen und 
  • Schülerinnen/Studentinnen.

Schülerinnen / Studentinnen: Technik-Berufe kennen lernen und mit Unternehmen die Zukunft planen

Foto von zwei Mädchen an einer Borhmaschine

Über einen Zeitraum von mehreren Monaten triffst du mehrmals weibliche Auszubildende und Ingenieurinnen, die in einem technischen Unternehmen in deiner Nähe arbeiten. Du darfst sie an ihrem Arbeitsplatz besuchen, ihnen über die Schulter schauen, ihnen Löcher über ihre Arbeit in den Bauch fragen, mit den Chefs sprechen und die Arbeitsbereiche kennen lernen.

Nach den Betriebserkundungen sind deine Erfahrungen und Eindrücke gefragt: Was tut das Unternehmen um weiblichen Nachwuchs für sich zu gewinnen? Wie sieht es aus mit Arbeitskleidung für Frauen, Toiletten, Umkleideräumen? Gibt es familienfreundliche Arbeitszeitmodelle?

Zusammen mit anderen Mädchen und Frauen im Projekt überlegt ihr euch, was das Unternehmen tun kann, um für Frauen attraktiver zu werden. Ihr entwickelt aus euren Erfahrungen so etwas wie eine Wunschliste an das Unternehmen, das ihr kennengelernt habt.

Foto von Mädchen an der Werkbank

Die Vorteile für dich:
  • Du erlebst Technikberufe hautnah in mehreren Unternehmen und darfst selbst handwerklich tätig werden
  • Du knüpfst wichtige Kontakte für deinen späteren Berufseinstieg
  • Du trägst mit deinen Ideen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei
  • Mit einem Teilnahmezertifikat erhöhst du deine Chancen bei einer späteren Bewerbung

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) - Arbeitsplätze zukunftsweisend gestalten

Foto von Schülerinnen und Auszubildenden im Betrieb

Wenn Sie Ihr Unternehmen fit machen wollen für den Wettbewerb um talentierte Nachwuchskräfte und gleichzeitig Ihre weiblichen Mitarbeiter im Unternehmen fördern möchten, sind Sie der richtige Partner für das Projekt MINTrelation - Zukunftswerkstatt Technikberufe!

Das im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit geförderte Projekt bringt technikinteressierte Schülerinnen und Studentinnen in Ihr Unternehmen aus der Metall- und Elektroindustrie, damit sie vor Ort Berufe und Arbeitsplätze kennenlernen und sich ein Bild machen können vom Unternehmen.

Gruppenfoto von Botschafterinnen

Im Rahmen von Betriebserkundungen, Workshops und über eine Online-Community treten Ihre Personalführung, Ihre weiblichen Fachkräfte und die Schülerinnen in Dialog und tauschen Ideen für eine frauen- und familienfreundliche Unternehmenskultur aus. Das Ziel ist, Ihrem Unternehmen eine aktuelle Rückmeldung von potenziellen Nachwuchskräften zu geben und mit diesen Anregungen eine zeitgemäße Personalpolitik zu gestalten, die langfristig Ihren Nachwuchs sichert.

Die Vorteile für Sie:
  • Sie erhalten intensiven Kontakt zu interessierten Nachwuchskräften
  • Sie lernen die Vorstellungen junger Frauen kennen und erfahren, welche Erwartungen sie an einen attraktiven Arbeitsplatz haben
Diese Unternehmen machen bereits mit:
  • Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG, Lemgo
  • Buschjost, Bad Oeynhausen
  • Connext Communication GmbH, Paderborn
  • ELHA-Maschinenbau Liemke KG, Hövelhof
  • HDO Druckguß- und Oberflächentechnik GmbH, Paderborn
  • Hettich Unternehmensgruppe
  • Kammann Maschinenbau GmbH, Bad Oeynhausen
  • Herbert Kannegiesser GmbH, Vlotho
  • Lenze SE, Aerzen
  • PerFact GbR, Herford
  • POS Tuning Udo Voßhenrich GmbH & Co. KG, Bad Salzuflen

Facebook:

Besucht MINTrelation auf facebook unter www.facebook.com/mintrelation

Kontakt:

Rosi Stolz
MINTrelation - Zukunftswerkstatt Technikberufe | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0221/224-3357
info@mintrelation.de

Projektleitung:

Ulrike Schmidt
LizzyNet GmbH
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln

Koordination in OWL:

Petra Biernot
OWL MASCHINENBAU e.V. - Projektmanagerin
Ritterstraße 19 | 33602 Bielefeld
Tel: 0521 / 98877524

Hintergrund des Projekts:

Das Modellprojekt "MINTrelation Zukunftswerkstatt Technikberufe" (Laufzeit April 2013 – April 2016) wird von OWL MASCHINENBAU und der LizzyNet GmbH für die Region OstWestfalenLippe durchgeführt und von einem Expertenrat aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit begleitet. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Das Programm unterstützt Projekte, die die Arbeitsqualität und Wirtschaftlichkeit im betrieblichen Alltag verbinden möchten. Fachlich begleitet wird es durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Datei

www.mintrelation.de

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