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Studienjahr & Prüfungsjahr 2011

Aktuelle Daten und Fakten zur Entwicklung der Studierendenzahlen im MINT-Bereich.

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl aktueller Daten zu Studienanfängerinnen und Studienanfängern und Absolventinnen und Absolventen in MINT-Studienbereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) für das Studienjahr bzw. Prüfungsjahr 2011 (Sommersemester 2011 und Wintersemester 2011/12).

Die Zahlen der Absolventinnen und Absolventen schliessen auch die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master mit ein, die seit dem Prüfungsjahr 2000 statistisch erfasst werden.

Die Umstellung der Studiengänge auf Bachelor- und Masterabschlüsse geht in Deutschland schnell voran, macht derzeit aber – bei allen positiven Zahlen – eine Schwierigkeit deutlich: Werden die Absolventinnen und Absolventen der MINT-Studiengänge nach Abschlüssen betrachtet, enthält die Zahl der Masterabsolventinnen und -absolventen auch eine Zahl von Bachelorabsolventinnen und -absolventen, die nach Abschluss ihres Erststudiums ein Masterstudium an- und abgeschlossen haben. Diese Bachelorstudierenden sind allerdings bereits bei ihrem Erstabschluss als Absolventinnen und Absolventen gezählt worden und werden nun mit dem zweiten Abschluss als Master noch einmal, also „doppelt“ gezählt.

Wir haben den Effekt für diese Publikation nicht herausgerechnet, sondern uns dafür entschieden, für jeden Studiengang die Zahlen der Absolventinnen und Absolventen nach Abschlüssen zu ergänzen, um einen Überblick über die realen Zahlen und Prozentanteile zu ermöglichen. Dies bietet sich darüber hinaus für die Mathematik (M), die Informatik (I) und die Naturwissenschaften (N) unter den MINT-Studiengängen besonders an, da dort der Anteil der Absolventinnen und Absolventen mit Lehramtsabschluss erheblich ist. Damit ist auch deutlicher zu sehen, welches Potenzial an MINT-Absolventinnen und -Absolventen sich voraussichtlich nach dem Hochschulabschluss um Stellen in der Wirtschaft, in Verbänden und Organisationen bemühen wird.

Vorläufige Zahlen für das Studienjahr 2012 in ausgewählten Studienbereichen

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2012 nehmen im Studienjahr 2012 (Sommersemester 2012 und Wintersemester 2012/2013) insgesamt 492.674 Studienanfängerinnen und -anfänger ihr Studium an Hochschulen in Deutschland auf. Im Vergleich zu 2011 (518.748) ist die Zahl der Erstimmatrikulierten 2012 (492.674) um 5 % gesunken. Ein Blick auf die Geschlechter zeigt eine Zunahme bei der Zahl der Studienanfängerinnen um 0,8 % und eine Abnahme der Zahl der Studienanfänger um 10,1 %.

Für die vier ausgewählten technischen Studienbereiche Informatik, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik und Maschinenbau/Verfahrenstechnik liegen erste vorläufige Ergebnisse vor. Die Zahlen für das Studienjahr 2012 zeigen im Vergleich zum Vorjahr in den genannten Studienbereichen einen hohen prozentualen Anstieg bei den Studienanfängerinnen und ein leichtes bis hohes Absinken bei den Studienanfängern, und zwar absolut wie relativ. Das Absinken der Anzahl der Studienanfänger zwischen 2011 und 2012 ist vor allem auf die Abschaffung von Wehrpflicht und Zivildienst zurückzuführen.

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger vorläufige Zahlen 2012 – Veränderungen zu 2011

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger vorläufige Zahlen 2012 – Veränderungen zu 2011

Studienanfängerinnen und –Anfänger im Studienbereich Informatik (vorläufige Zahlen)

Im Studienjahr 2012 entscheiden sich 50.898 Studierende im 1. Fachsemester für ein Studium der Informatik. Insgesamt ist bei den Studienanfängerinnen und Studienanfängern im 1. Fachsemester mit nur 0,8 % (+390) ein geringer Anstieg zu beobachten.

Nach Geschlecht betrachtet zeigt sich jedoch ein anderes Bild, denn mit 13,7 % (+1.380) beginnen im Vergleich zum Vorjahr prozentual deutlich mehr Frauen ein Studium der Informatik als bei den Männern (-2,4 %; -990). Insgesamt steigt der Frauenanteil mit 2,5 Prozentpunkten auf 22,4 %. Seit 1995 hat sich die Zahl der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester insgesamt um mehr als den Faktor 6,4 erhöht (1995: 1.778; 2012: 11.426).

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Informatik vorläufige Zahlen 1975-2012

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Informatik vorläufige Zahlen 1975-2012

Datentabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Informatik vorläufige Zahlen 1975-2012

Studienanfängerinnen und –Anfänger im Studienbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik (vorläufige Zahlen)

Im Studienjahr 2012 entscheiden sich 55.936 Studierende im 1. Fachsemester für ein Studium im Bereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Auch hier sinken die Zahlen der Studienanfängerinnen und Studienanfängern im 1. Fachsemester mit -6,0 % (-3.542).

2012 beginnen 2,3 % (+247) mehr Frauen ihr Studium im Studienbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik als im Vorjahr, bei den Männern sind es hingegen -7,8 % (-3.789) weniger Studienanfänger. Damit steigt der Frauenanteil um 1,8 Prozentpunkte auf 19,5 %. Seit 1995 hat sich die Zahl der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester insgesamt um mehr als den Faktor 4 erhöht (1995: 2.544; 2012: 10.906).

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Maschinenbau und Verfahrenstechnik vorläufige Zahlen 1975-2012

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Maschinenbau und Verfahrenstechnik vorläufige Zahlen 1975-2012

Datentabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Maschinenbau und Verfahrenstechnik vorläufige Zahlen 1975-2012

Studienanfängerinnen und –Anfänger im Studienbereich Elektrotechnik (vorläufige Zahlen)

Im Studienjahr 2012 entscheiden sich 26.449 Studierende im 1. Fachsemester für ein Studium der Elektrotechnik. Dieser Studienbereich weist bei den Studienanfängerinnen und Studienanfängern im 1. Fachsemester mit einem Rückgang von -1,7 % (-451) eine geringe Abnahme auf.

2012 beginnen 16,2 % (+468) mehr Frauen ein Studium der Elektrotechnik als im Vorjahr, bei den Männern sind es hingegen -3,8 % (-919) weniger Studienanfänger. Damit steigt der Frauenanteil um 2 Prozentpunkte auf 12,7 %. Seit 1995 hat sich die Zahl der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester insgesamt fast um den Faktor 6 erhöht (1995: 568; 2012: 3.359).

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Elektrotechnik vorläufige Zahlen 1975-2012



Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Elektrotechnik vorläufige Zahlen 1975-2012

Datentabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Elektrotechnik vorläufige Zahlen 1975-2012

Studienanfängerinnen und –Anfänger im Studienbereich Bauingenieurwesen (vorläufige Zahlen)

Im Studienjahr 2012 entscheiden sich 16.302 Studierende im 1. Fachsemester für ein Studium im Bereich Bauingenieurwesen. Dieser Studienbereich weist bei den Studienanfängerinnen und Studienanfängern im 1. Fachsemester mit einem Rückgang von -7,0 % eine hohe Abnahme auf.

Analog zum Studienbereich der Informatik ist der rückläufige Trend vor allem auf die sinkende Anzahl der Studienanfänger (-11,3 %; - 1.473) zurückzuführen. Bei den Studienanfängerinnen hingegen steigt die Anzahl im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 % (+245). Relativ gesehen steigt der Frauenanteil um 3,4 Prozentpunkte auf 29,4 %. Seit 1995 hat sich die Zahl der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester insgesamt um den Faktor 1,7 erhöht (1995: 2.807; 2012: 4.797).

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Bauingenieurwesen vorläufige Zahlen 1975-2012

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Bauingenieurwesen vorläufige Zahlen 1975-2012

Datentabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Bauingenieurwesen vorläufige Zahlen 1975-2012

Studienanfängerinnen und Studienanfänger in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften im Studienjahr 2011 ¹

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Ingenieurwissenschaften Veränderungen 2011

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Ingenieurwissenschaften Veränderungen 2011

Die Anzahl der Studienanfängerinnen und -Anfänger ist 2011 stark angestiegen.² Es beginnen insgesamt 757.405 Studienanfänger im 1. Fachsemester ein Studium in der Bundesrepublik Deutschland. Davon entfallen auf die Ingenieurwissenschaften 156.317. Im Vergleich zu 1995 hat damit die Anzahl der Studienanfängerinnen und -Anfänger in dieser Fächergruppe um 157 % (+95.490) und im Vergleich zum Vorjahr 2010 um 24 % (+30.278) zugenommen.

Im Studienjahr 2011 entschließen sich 33.178 Studienanfängerinnen für ein Studium in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften. Das sind 5.457 mehr als noch 2010 (27.721) und stellt einen Anstieg um 19,7 % dar. Trotz deutlich gestiegener Anzahl der Studienanfängerinnen verringert sich ihr Anteil zwischen 2010 und 2011 jedoch von 22 % auf 21,2 %.

Über alle Studienbereiche gesehen, entscheiden sich 2011 9,3 % aller Studienanfängerinnen für ein Studium im Bereich der Ingenieurwissenschaften – gegenüber 30,6 % der Studienanfänger.

¹ Die Daten der Studienanfängerinnen und Studienanfänger beziehen sich ausschließlich auf das 1. Fachsemester. Bei der Auswertung der Daten wurde das 1. Fachsemester zu Grunde gelegt, da so auch Fachwechslerinnen und Fachwechsler mitberücksichtigt werden. Die Angaben der Erstsemester- bzw. Studierendenzahlen beziehen sich jeweils auf Studienjahre, die aus der Summe des jeweiligen Wintersemesters und des vorhergehenden Sommersemesters gebildet werden.

² Dies hat seine Ursache im Wegfall von Wehrpflicht und Zivildienst. Außerdem gibt es 2011 wegen der doppelten Abiturjahrgänge in Bayern und Niedersachsen einen stärkeren Anstieg der Studienberechtigten bei beiden Geschlechtern. Diese Situation wird zunächst anhalten: 2012 gibt es doppelte Abiturjahrgänge in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg und Bremen, 2013 in Hessen und Nordrhein-Westfalen und 2016 in Rheinland-Pfalz und Schleswig Holstein. Zudem zeigt die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Studienberechtigtenquote von 2009 bis 2010 einen Anstieg um 3 Prozentpunkte auf 49 %. Im Vergleich zu 2000 ist sie sogar um 12 Prozentpunkte gestiegen.

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Fächergruppe Ingenieurwissenschaften 1975-2011

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Fächergruppe Ingenieurwissenschaften 1975-2011

Tabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Fächergruppe Ingenieurwissenschaften 1975-2011

Studienanfängerinnen und –Anfänger im Studienbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik

Im Studienjahr 2011 entscheiden sich 59.478 Studierende im 1. Fachsemester für ein Studium im Bereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Der Studienbereich weist bei den Studienanfängerinnen und Studienanfängern im 1. Fachsemester mit einem Zuwachs von 23,1 % (+11.162) einen sehr hohen Anstieg auf.

Im Studienjahr 2011 beginnen 17 % (+1.552) mehr Frauen ein Studium im Bereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik als im Vorjahr, bei den Männern sind es 24,5 % (+9.610). Obwohl deutlich mehr Frauen hier ein Studium beginnen, sinkt ihr Anteil um 0,9 Prozentpunkte auf 17,9 %. Insgesamt hat sich die Zahl der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester seit 1995 mehr als vervierfacht (1995: 2.544; 2011: 10.659).

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Maschinenbau und Verfahrenstechnik 1975-2011

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Maschinenbau und Verfahrenstechnik 1975-2011

Datentabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Maschinenbau und Verfahrenstechnik 1975-2011

Studienanfängerinnen und –Anfänger im Studienbereich Elektrotechnik

Im Studienjahr 2011 nehmen 26.900 Männer und Frauen ein Studium im 1. Fachsemester im Bereich Elektrotechnik auf. Dieser Studienbereich verbucht mit einem Zuwachs von 24,2 % (+5.245) den höchsten Anstieg in der Fächergruppe.

Im Studienjahr 2011 beginnen 29,6 % (+661) mehr Frauen im Studienbereich Elektrotechnik als im Vorjahr, bei Männern sind es 23,6 % mehr (+4.584). Insgesamt steigt der Frauenanteil um 0,4 Prozentpunkte auf 10,7 %. Seit 1995 hat sich die Zahl der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester insgesamt verfünffacht (1995: 568; 2011: 2.891).

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Elektrotechnik 1975-2011

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Elektrotechnik 1975-2011

Tabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Elektrotechnik 1975-2011

Studienanfängerinnen und –Anfänger im Studienbereich Bauingenieurwesen

Im Studienjahr 2011 beginnen 17.530 Studienanfängerinnen und Studienanfänger ein Studium im Bereich Bauingenieurwesen. Der Studienbereich verzeichnet bei den Studierenden im 1. Fachsemester mit 20,6 % (+2.995) eine sehr hohe Steigerung.

Im Studienjahr 2011 beginnen 17,2 % (+669) mehr weibliche Studierende ein Studium im Bereich Bauingenieurwesen als im Vorjahr, wogegen es bei den Männern ein Plus von 21,8 % (+2.326) ist. Wie im Bereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik sinkt der Frauenanteil trotz steigender Anzahl von Frauen auch in diesem Bereich. Der Rückgang beträgt 0,7 Prozentpunkte. Der Frauenanteil liegt 2011 bei 26 %. Trotz ihres 2011 gesunkenen Anteils hat sich die Zahl der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester insgesamt um rund 60 % erhöht (1995: 2.807; 2011: 4.552).

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Bauingenieurwesen 1975-2011

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Bauingenieurwesen 1975-2011

Tabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Bauingenieurwesen 1975-2011

Studienanfängerinnen und Studienanfänger der Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften im Studienjahr 2011

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Mathematik und Naturwissenschaften Veränderungen 2011

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Mathematik und Naturwissenschaften Veränderungen 2011

Im Studienjahr 2011 steigt die Anzahl der Studienanfängerinnen und -Anfänger laut Statistischem Bundesamt besonders stark an. Der Zuwachs bei den Studierenden im 1. Fachsemester liegt bei 20,3 % (+24.519), wobei die Anzahl der männlichen Studienanfänger stärker steigt als die der weiblichen.
Im Studienjahr 2011 entschließen sich 53.997 Studienanfängerinnen für ein Studium in der Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften. Ihre Anzahl steigt im Studienjahr 2011 im Vergleich zu 2010 um 14,5 % (+6.838), was einem Anteil von 37,2 % entspricht.

Ein Blick auf die Studierendenzahlen der letzten Jahre verdeutlicht, dass die Anzahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger im 1. Fachsemester seit 1995 tendenziell – mit leichten Veränderungen – stetig ansteigt. Seit 1995 (54.522) hat sich die Zahl der Studierenden im 1. Fachsemester um 166 % (+90.693) auf 145.215 gesteigert.

15,2 % aller Studienanfängerinnen entscheiden sich 2010 für ein Studium im Bereich der Mathematik und Naturwissenschaften – neben 22,7 % der Studienanfänger.

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften 1975-2011

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften 1975-2011

Datentabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften 1975-2011

Studienanfängerinnen und –Anfänger im Studienbereich Mathematik

Im Studienjahr 2011 entscheiden sich 24.950 Männer und Frauen im 1. Fachsemester für ein Studium im Bereich Mathematik. In diesem Studienbereich fällt bei den Studienanfängerinnen und Studienanfängern im 1. Fachsemester mit einer Steigerung von 18,8 % (+3.947) der Zuwachs sehr hoch aus.

Im Studienjahr 2011 beginnen 11,0 % (+1.153) mehr Frauen im Studienbereich Mathematik als im Vorjahr, bei den Männern sind es mit 26,7 % (+2.794) deutlich mehr. Damit sinkt der Frauenanteil um 3,3 Prozentpunkte auf 46,8 %. Seit 1995 ist die Zahl der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester insgesamt um rund 140 % gestiegen (1995: 4.845; 2011: 11.681).

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Mathematik 1975-2011



Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Mathematik 1975-2011

Datentabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Mathematik 1975-2011

Studienanfängerinnen und –Anfänger im Studienbereich Informatik

Im Studienjahr 2011 entschließen sich 50.508 Studienanfänger im 1. Fachsemester für ein Studium im Bereich Informatik. Dieser weist bei den Studienanfängerinnen und Studienanfängern im 1. Fachsemester mit einem Zuwachs von 22,8 % (+9.383) einen sehr hohen Anstieg auf.

Im Studienjahr 2011 beginnen 27,7 % (+2.181) mehr Frauen im Studienbereich Informatik als im Vorjahr, bei den Männern sind es 21,7 % (+7.202) mehr. Damit steigt der Frauenanteil um 0,8 Prozentpunkte auf 19,9 %. Seit 1995 hat sich die Zahl der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester insgesamt fast versechsfacht (1995: 1.778; 2011: 10.046).

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Informatik 1975-2011

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Informatik 1975-2011

Datentabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Informatik 1975-2011

Studienanfängerinnen und –Anfänger im Studienbereich Physik und Astronomie

Im Studienjahr 2011 wählen 14.587 Studierende im 1. Fachsemester ein Studium im Bereich Physik und Astronomie. Damit zeigt sich bei den Studienanfängerinnen und Studienanfängern im 1. Fachsemester mit einem Zuwachs von 32,2 % (+3.554) ein sehr hoher Anstieg.

Im Studienjahr 2011 beginnen 28,8 % (+773) mehr Frauen im Studienbereich Physik und Astronomie als im Vorjahr, bei den Männern sind es 33,3 % (+2.781) mehr. Trotz steigender Zahlen sinkt der Frauenanteil um 0,6 Prozentpunkte auf 23,7 %. Seit 1995 hat sich die Zahl der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester jedoch insgesamt fast um den Faktor 3,5 erhöht (1995: 993; 2011: 3.458).

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Physik und Astronomie 1975-2011

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Physik und Astronomie 1975-2011

Datentabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Physik und Astronomie 1975-2011

Studienanfängerinnen und –Anfänger im Studienbereich Chemie

Im Studienjahr 2011 beginnen 17.249 Studierende im 1. Fachsemester ein Studium im Bereich Chemie. Dieser weist bei den Studienanfängerinnen und Studienanfängern im 1. Fachsemester mit einem Zuwachs von 22,6 % (+3.180) einen sehr hohen Anstieg auf.
 
Im Studienjahr 2011 beginnen 17,6 % (+1.123) mehr Studienanfängerinnen im Studienbereich Chemie als im Vorjahr und 26,8 % (+2.057) mehr Studienanfänger. Relativ gesehen sinkt der Frauenanteil um 1,8 Prozentpunkte auf 43,6 %. Im Vergleich zu 1995 hat sich die Zahl der Studienanfängerinnen im 1. Fachsemester insgesamt fast um den Faktor 3,2 erhöht (1995: 2.358; 2011: 7.513).

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Chemie 1975-2011

Diagramm Studienanfängerinnen und Studienanfänger Chemie 1975-2011

Datentabelle Studienanfängerinnen und Studienanfänger Chemie 1975-2011

Absolventinnen und Absolventen in ausgewählten Studienbereichen der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften im Prüfungsjahr 2011 ³
 

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Ingenieurwissenschaften Veränderungen 2011

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Ingenieurwissenschaften Veränderungen 2011

Im Prüfungsjahr 2011 (Wintersemester 2010/11 und Sommersemester 2011) steigt die Zahl der Absolventinnen und Absolventen in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften im Vergleich zum Vorjahr um 17,7 % (+10.488) an. Seit dem letzten Tiefstand im Jahr 2002 entwickelt sich die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen kontinuierlich nach oben und erreicht bis 2011 einen Zuwachs von 93 % (+33.590). Mit 69.737 Absolventinnen und Absolventen schließen so viele Studierende ein ingenieurwissenschaftliches Studium ab wie nie zuvor.
 
Das Prüfungsjahr 2011 verzeichnet bei den Absolventinnen einen Zuwachs von 19,2 % (+2.527) im Vergleich zum Vorjahr. Bei den männlichen Absolventen kommt es zu einer Zunahme von 17,3 % (+7.961). Insgesamt steigt die Zahl der von Frauen abgelegten Prüfungen zwischen 1995 und 2011 um 121 % an und ist im Prüfungsjahr 2011 so hoch wie nie zuvor (1995: 7.087; 2002: 7.678; 2011: 15.686). Betrachtet man im selben Zeitraum die Zahl der von Männern abgelegten Prüfungen, zeigt sich ein starker Abfall zwischen 1995 und 2002 (-15.301) und erst in den Folgejahren nähern sich die Zahlen wieder dem Niveau von 1995 an bzw. übersteigen diese (1995: 43.770; 2002: 28.469; 2011: 54.051).
 
Über alle Studienbereiche gesehen schließen 7,9 % aller Absolventinnen und 27,9 % aller Absolventen ihr Studium im Bereich Ingenieurwissenschaften ab.
_____________________
³ Die Zahlen der Absolventinnen und Absolventen basieren auf Prüfungsjahren, die sich aus der Summe von Wintersemester und nachfolgendem Sommersemester ergeben.

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Ingenieurwissenschaften im 1975-2011

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Ingenieurwissenschaften im 1975-2011

Datentabelle Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Ingenieurwissenschaften im 1975-2011

 Datentabelle Fächergruppe Ingenieurwissenschaften - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Datentabelle Fächergruppe Ingenieurwissenschaften - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik
 
Im Studienbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik schließen im Prüfungsjahr 2011 26.984 Studierende ihr Studium ab, von denen 5.050 weiblich sind und 21.934 männlich. Die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen steigt 2011 um 15,5 % (+3.621). Unterteilt nach Geschlecht bedeutet das bei den Absolventinnen im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg der Zahlen um 13,1 % (+584) und bei den Absolventen um 16,1 % (+3.037).
 
Mit 22.304 Abschlüssen insgesamt werden im Studienbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik bereits 1996 hohe Werte registriert. Seit dem Tiefstand von 11.882 im Jahr 2002 steigt die Anzahl bis 2011 auf 26.984 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.
 
Von 1996 bis 2011 kommt es bei den von Frauen erworbenen akademischen Graden im Studienbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik zu einer Zunahme von 107 % (1996: 2.443; 2011: 5.050), womit es so viele Absolventinnen gibt wie nie zuvor. Der prozentuale Frauenanteil im Prüfungsjahr 2011 liegt bei 18,7 % (1996: 11,0 %). Die Zahl der Absolventen hat 2011 mit 21.934 den Wert von 1996 (19.861) zum ersten Mal wieder überschritten.

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Maschinenbau und Verfahrenstechnik 1975-2011

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Maschinenbau und Verfahrenstechnik 1975-2011

Datentabelle Absolventinnen und Absolventen Maschinenbau und Verfahrenstechnik 1975-2011

Datentabelle Maschinenbau und Verfahrenstechnik - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Datentabelle Maschinenbau und Verfahrenstechnik - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Elektrotechnik
 
Im Prüfungsjahr 2011 beenden 12.392 Männer und Frauen erfolgreich ihr Studium im Studienbereich Elektrotechnik. 1.091 von ihnen sind weiblich und 11.301 männlich. Die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen nimmt im Prüfungsjahr 2011 um 15,3 % (+1.643) zu. Im Vergleich zum Vorjahr und unterteilt nach Geschlecht bedeutet das bei den Frauen einen Anstieg um 21,0 % (+189) und bei den Männern um 14,8 % (+1.454).
 
Mit 14.163 Abschlüssen insgesamt werden im Studienbereich Elektrotechnik bereits 1995 hohe Zahlen erreicht. Seit dem Tiefstand von 6.786 im Jahr 2002 steigt die Anzahl bis 2011 auf 12.392 kontinuierlich an, erreicht aber bis dato noch nicht wieder den Wert von 1995.
 
2011 gibt es im Vergleich zu 1995 im Studienbereich Elektrotechnik 91,7 % mehr Absolventinnen (1995: 569; 2011: 1091). Der prozentuale Anteil der Frauen im Prüfungsjahr 2011 liegt bei 8,8 % (1995: 4,0 %). Die Zahl der Absolventen hat 2011 mit 11.301 den Wert von 1995 (13.594) noch nicht wieder erreicht.

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Elektrotechnik 1975-2011

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Elektrotechnik 1975-2011

Datentabelle Absolventinnen und Absolventen Elektrotechnik 1975-2011

Datentabelle Elektrotechnik - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Datentabelle Elektrotechnik - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Bauingenieurwesen
 
Im Studienbereich Bauingenieurwesen schließen im Prüfungsjahr 2011 6.021 Absolventinnen und Absolventen ihr Studium im Bereich Bauingenieurwesen ab, davon sind 1.545 Frauen und 4.476 Männer. Die Zahl der erworbenen Abschlüsse steigt dabei im Vergleich zum Vorjahr um 11 % (+597).Unterteilt nach Geschlecht bedeutet das bei den Absolventinnen einen Anstieg der Zahlen um 19,7 % (+254) und bei den Absolventen um 8,3 % (+343) im Vergleich zum Vorjahr.
 
Mit 7.040 Abschlüssen insgesamt wurden im Studienbereich Bauingenieurwesen bereits 2000 Höchstwerte verzeichnet. Seit dem Tiefstand von 4.790 im Jahr 2008 steigt die Anzahl bis 2011 auf 6.021 kontinuierlich an, erreicht aber nicht wieder den Höchstwert aus dem Jahr 2000.
 
Von 1995 bis 2011 kommt es bei den von Frauen erworbenen akademischen Graden im Studienbereich Bauingenieurwesen zu einer Zunahme von 47 % (1995: 1.049; 2011: 1.545). Der prozentuale Frauenanteil im Prüfungsjahr 2011 liegt bei 25,7 % (1995: 18,8 %). Im Gegensatz zu den Absolventinnen hat die Zahl der Absolventen 2011 mit 4.476 den Wert von 2000 (5.722) noch nicht wieder erreicht

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Bauingenieurwesen 1975-2011

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Bauingenieurwesen 1975-2011

Datentabelle Absolventinnen und Absolventen Bauingenieurwesen 1975-2011

 Datentabelle Bauingenieurwesen - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Datentabelle Bauingenieurwesen - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen in ausgewählten Studienbereichen der Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften im Prüfungsjahr 2011

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Mathematik und Naturwissenschaften Veränderungen 2011

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Mathematik und Naturwissenschaften Veränderungen 2011

Im Prüfungsjahr 2011 (Wintersemester 2010/11 und Sommersemester 2011) schließen 67.656 Studierende ihr Studium in der Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften ab. 27.241 Abschlüsse werden von Frauen absolviert und 40.415 von Männern. Die Menge der Absolventinnen und Absolventen nimmt im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 % (+4.159) zu. Seit dem letzten Tiefstand im Jahr 2001 steigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen kontinuierlich an und erreicht bis 2011 einen Zuwachs von 135 % (+38.888) und im Vergleich zu 1995 von 89 % (+31.791). Insgesamt erreichen die Werte im Prüfungsjahr 2011 ihr bisheriges Maximum von 67.656.
 
Das Prüfungsjahr 2011 verzeichnet bei den Absolventinnenzahlen einen Zuwachs von 4,6 % (+1.197) im Vergleich zum Vorjahr. Bei den männlichen Absolventen kommt es zu einer Zunahme von 7,9 % (+2.962). Die Zahl der Absolventinnen und Absolventen unterliegt zwischen 1995 und 2011 Schwankungen. Diese fallen bei den Absolventinnen jedoch geringer aus (1995: 12.733; 2001: 10.520; 2011: 27.241) als bei den Absolventen (1996: 23.828; 2001: 18.248; 2011: 40.415).
 
Insgesamt liegt die Zahl der Absolventinnen mit einer Steigerung von 115 % zwischen 1995 und 2011 im Prüfungsjahr 2011 so hoch wie nie zuvor.
 
13,7 % aller Absolventinnen und 20,9 % aller Absolventen schließen ihr Studium im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften ab.

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften 1975-2011

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften 1975-2011

Datentabelle Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften 1975-2011

 Datentabelle Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Datentabelle Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Mathematik
 
Im Prüfungsjahr 2011 gibt es im Studienbereich Mathematik mit 9.819 Abschlüssen so viele Absolventinnen und Absolventinnen wie nie zuvor. Ihre Anzahl steigt in diesem Prüfungsjahr um 11,5 % (+1.015). Betrachtet man Frauen und Männer getrennt, so steigen die Zahlen der Absolventinnen um 7,6 % (+362) und die der Absolventen um 16,2 % (+653) im Vergleich zum Vorjahr.
 
Mit 4.915 Abschlüssen insgesamt werden im Studienbereich Mathematik bereits 1996 hohe Werte verzeichnet. Seit dem Tiefstand von 3.405 im Jahr 2001 steigt die Anzahl bis 2011 auf 9.819 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.
 
Von 1995 bis 2011 steigt die Anzahl der Absolventinnen im Studienbereich Mathematik um 130 % (1995: 2.232; 2011: 5.142), während der prozentuale Frauenanteil im Prüfungsjahr 2011 bei 52,4 % liegt (1996: 46,0 %). Die Zahl der Absolventen liegt 2011 bei 4.677.

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Mathematik 1975-2011

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Mathematik 1975-2011

Datentabelle Absolventinnen und Absolventen Mathematik 1975-2011

Datentabelle Mathematik - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Datentabelle Mathematik - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Informatik
 
Im Prüfungsjahr 2011 schließen im Studienbereich Informatik 19.741 Studierende ihr Studium ab. Dabei steigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen im Prüfungsjahr 2011 um 3,6 % (+695). Unterteilt nach Geschlecht bedeutet das im Vergleich zum Vorjahr bei den Frauen eine Zunahme um 3,8 % (+106) und bei den Männern um 3,6 % (+589).
 
Seit 1995 (6.610) steigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Informatik bis 2011 mit einigen Schwankungen auf 19.741 an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.
 
Von 1995 bis 2011 nehmen die Zahlen der Absolventinnen um 174 % zu (1995: 1.069; 2011: 2.931). Der Anteil der Frauen im Prüfungsjahr 2011 beträgt 14,8 % (1995: 16,2 %). Die Zahl der Absolventen erreicht 2011 mit 16.810 den bis dato höchsten Wert.

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Informatik 1975-2011

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Informatik 1975-2011

Datentabelle Absolventinnen und Absolventen Informatik 1975-2011

 Datentabelle Informatik - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Datentabelle Informatik - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Physik und Astronomie
 
Im Studienbereich Physik und Astronomie erwerben im Prüfungsjahr 2011 6.980 Frauen und Männer ihren Abschluss. Die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen steigt im Vergleich zum Vorjahr um 16,3 % (+978). Unterteilt nach Geschlecht bedeutet das bei den Absolventinnen einen Anstieg der Zahlen um 18,0 % (+211) und bei den Absolventen um 15,9 % (+767).
 
Mit 5.807 Abschlüssen insgesamt werden im Studienbereich Physik und Astronomie bereits 1996 hohe Werte registriert. Seit dem Tiefstand von 2.937 im Jahr 2004 steigt die Anzahl bis 2011 auf 6.980 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.
 
Von 1996 bis 2011 kommt es bei den von Frauen erworbenen akademischen Graden im Studienbereich Physik und Astronomie zu einer Zunahme von 136 % (1996: 587; 2011: 1.385). Der prozentuale Frauenanteil im Prüfungsjahr 2011 liegt bei 19,8 % (1996: 10,1 %). Die Zahl der Absolventen hat 2011 mit 5.595 den Wert von 1996 (5.220) zum ersten Mal wieder überschritten.

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Physik und Astronomie 1975-2011

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Physik und Astronomie 1975-2011

Datentabelle Absolventinnen und Absolventen Physik und Astronomie 1975-2011

Datentabelle Physik und Astronomie - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Datentabelle Physik und Astronomie - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Chemie
 
Im Studienbereich Chemie gibt es im Prüfungsjahr 2011 8.461 erfolgreiche Abschlüsse, im Vergleich zum Vorjahr ein Plus um 8,9 % (+690). Gegliedert nach Geschlecht bedeutet das bei den Frauen einen Anstieg der Zahlen um 8,3 % (+307) und bei den Männern um 9,4 % (+383).
 
Mit insgesamt 6.710 Abschlüssen werden im Studienbereich Chemie bereits 1995 hohe Werte registriert. Seit dem Tiefstand von 3.822 im Jahr 2003 steigt die Anzahl bis 2011 auf 8.461 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.
 
Von 1995 bis 2011 kommt es bei den von Frauen erworbenen akademischen Graden im Studienbereich Chemie zu einer Zunahme von 87 % (1995: 2.137; 2011: 4.000). Der prozentuale Frauenanteil im Prüfungsjahr 2011 liegt bei 47,3 % (1995: 31,8 %). Die Zahl der Absolventen hat 2011 mit 4.461 den Wert von 1995 (4.573) noch nicht ganz wieder erreicht.

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Chemie 1975-2011

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Chemie 1975-2011

Datentabelle Absolventinnen und Absolventen Chemie 1975-2011

Datentabelle Chemie - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Datentabelle Chemie - Absolventinnen und Absolventen 2011 und 2010 nach Abschlüssen

Studienanfängerinnen und Studienanfänger sowie Absolventinnen und Absolventen nach Bundesländern im Studien- und Prüfungsjahr 2011
 

AnfängerInnen nach Studienbereich und Bundesland 2011

AbsolventInnen nach Abschlussart und Bundesland 2011

Baden-Württemberg: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Bayern: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Berlin: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Brandenburg: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Bremen: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Hamburg: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Hessen: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Mecklenburg-Vorpommern: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Niedersachsen: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Nordrhein-Westfalen: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Rheinland-Pfalz: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Saarland: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Sachsen: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Sachsen-Anhalt: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Schleswig-Holstein: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

Thüringen: AnfängerInnen und AbsolventInnen 2011

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