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Lehrkräfte

Informationen für Lehrkräfte

„Komm, mach MINT.“ bietet Lehrkräften zahlreiche Möglichkeiten in der Schule für MINT zu begeistern und Schülerinnen und Schüler auf das breite Berufsfeld MINT aufmerksam zu machen. Zahlreiche Lehrmaterialien für einen gendersensiblen, praxisnahen und spannenden technisch-naturwissenschaftlichen Unterricht sind verfügbar.

Unterricht spannend gestalten

Einen Überblick über diese Angebote bietet die Linkliste unter www.komm-mach-mint.de/Service/Good-Practice/Experimente-und-Unterrichtsmaterial.

Um auch mal einen etwas anderen Zugang zu diesen Fächern zu ermöglichen, können Angebote wie der jährliche Mathematik-Adventskalender (www.mathe-im-advent.de) der Deutschen Mathematiker-Vereinigung oder bundesweite Wettbewerbe wie „Mathe macht das Tor“ (www.stiftungrechnen.de) oder Informatik-Biber (www.informatik-biber.de) in den Unterricht aufgenommen werden.

Zudem bieten sich Klassenexkursionen in eines der zahlreichen Experimentierlabore von Unternehmen, Forschungszentren, Hochschulen oder Museen (www.think-ing.de/mint/schuelerlabore) bzw. die Teilnahme an einer Kinder-Uni an.

Auch der Besuch von Messen und Veranstaltungen, wie beispielsweise der jährlich stattfindenden Tec2You in Hannover (www.tectoyou.de) oder einem Tag der Technik (www.tag-der-technik.de), lohnt sich, um Schülerinnen und Schülern die Vielfalt von MINT praxisnah näher zu bringen.

Vorbilder einbinden

Vorbilder sind unglaublich wichtig, wenn es darum geht, Jugendliche für bestimmte Berufe zu begeistern. Besonders für junge Frauen ist es von besonderer Bedeutung von weiblichen MINT-Auszubildenden, -Studentinnen oder Ingenieurinnen zu erfahren, wie sie ihren beruflichen Alltag meistern. Dadurch erhalten sie Identifikationsmöglichkeiten, die einen Einstieg in einen MINT-Beruf erleichtern. „Komm, mach MINT.“ hat Broschüren zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Energie erstellt, in denen Vorbildfrauen in Interviews einen lebendigen Einblick in ihre Berufe geben. Zu bestellen oder als pdf herunterladbar sind diese Broschüren unter material.kompetenzz.net/komm-mach-mint/schuelerinnen.

Auch die Videoreihe „MINTLive“ stellt Vorbilder aus diesen Bereichen sehr anschaulich vor: www.youtube.com/user/kommmachmint

Die Möglichkeit, eine berufstätige Ingenieurinnen, Naturwissenschaftlerin oder Studentinnen in die Schule einzuladen, bietet das Projekt MINTalente (www.mintalente.de) des VDI (Verein Deutscher Ingenieure).

Zum „Praxistest“ motivieren

Die Teilnahme am jährlich im April stattfindenden Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag ist für Unternehmen und Schule ein gute Gelegenheit, Mädchen auf die Vielfalt der MINT-Berufe aufmerksam zu machen. Mädchen erhalten an diesem Tag meist den ersten praxisnahen Einblick in einen technisch-naturwissenschaftlichen Beruf, der nachhaltig ihre Fächerwahl in der Schule beeinflusst und so ein entscheidender Einflussfaktor für die spätere Berufswahl sein kann. Zudem sollten Schülerinnen und Schüler darauf aufmerksam gemacht werden, dass das ganze Jahr über die Möglichkeit besteht MINT auf vielfältige Art und Weise zu entdecken.

Bereits 1.000 Projekte sind in der Projektlandkarte auf www.komm-mach-mint.de/Projektlandkarte gebündelt. Hier besteht die Möglichkeit, nach Schnuppertagen, Workshops oder Experimentiertagen zu suchen. Über die Auswahl kann die Art des Projekts, der Institutions-Typ, die Zielgruppe, das MINT-Fach und der Ort ausgewählt werden. Auch für die Lehrkräfte selber lohnt sich ein Blick in die Projektlandkarte – über die Zielgruppe „Lehrkräfte“ lassen sich Angebote identifizieren, bei denen Lehrkräfte oftmals aktiv eingebunden werden.  

Kooperationen starten

Unternehmen und Schulen sind gleichermaßen daran interessiert, Kooperationen einzugehen. Für die Unternehmen bietet sich dadurch die Möglichkeit, Kontakt zu potenziellen Nachwuchskräften zu knüpfen und sich bei diesen als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Die Schulen wiederum können ihren Schülerinnen und Schülern mit Hilfe der Betriebe praktische Einblicke in die realen Berufsanforderungen vermitteln.

Zahlreiche Partner von „Komm, mach MINT.“ haben bereits Kooperationen mit Schulen geschlossen und bieten u.a. spezielle Angebote für junge Frauen an. Dazu gehören Betriebsbesichtigungen mit Ingenieurinnen, Mädchen-Technik-Workshops oder das Angebot von Schülerinnenpraktika im MINT-Bereich. Die DIHK hat einen Leitfaden „Partnerschaften zwischen Schule und Betrieb“ herausgegeben, der eine erste Orientierung für die Gestaltung einer Kooperation bietet. Checklisten, Musterformulare und Beispiele geben Anregungen für konkrete Projekte und Maßnahmen (www.dihk-verlag.de/shop).

Lehrkräftefortbildungen für MINT

Für Lehrkräfte, die neue Unterrichtsmethoden kennen lernen oder spezielle Themen an ihre Schülerinnen und Schüler vermitteln möchten, bietet sich die Teilnahme an einer Fortbildung an.

Die Deutsche Telekom Stiftung bietet beispielsweise Fortbildungen am Deutschen Zentrum für Lehrerbildung Mathematik (www.telekom-stiftung.de) an. Nationale Instruments und die LPE Technische Medien GmbH haben das MINT-Lehrerfortbildungszentrum (MINT-LFZ) gegründet, um Lehrkräften aller Schulformen und Ausbildenden die Möglichkeit zu geben, sich in den Bereichen Robotik und Messtechnik fortzubilden (www.mint-lfz.de).

Zudem lohnt sich ein Blick auf die Websites von Hochschulen und Schülerlaboren sowie des jeweiligen Schulministeriums. Auch diese Einrichtungen bieten oftmals Fort- und Weiterbildungen zur MINT-Bildung an.

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