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MINT-Blog

Mein Name ist Denise und ich komme aus Lüdenscheid in NRW, wo ich im Juni 2011 mein Abitur gemacht habe. Im Oktober 2011 habe ich mein Studium der Technologie- und Managementorientierten Betriebswirtschafts- lehre aufgenommen und berichte seitdem über mein Studium. Ein Interview gibt es von mir auch noch.

Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren :-) !

Denise schreibt in ihrem neuen Blog-Post von ihrer letzten Maschinenbauklausur, in der sie ihr Wissen über Werkstoffe unter Beweis stellen konnte. Es kommt darauf an, welche Stoffe man wie zusammensetzt, um die gewünschten Eigenschaften hervorzurufen - z.B. in der Raumfahrt oder auch beim Kochen einer Suppe. Gerade dieser Alltagsbezug macht das eher nüchtern klingende Studienfach richtig interessant.

Bevor ich meinen Bachelor endgültig in der Tasche habe, muss ich natürlich - wie in jedem Studiengang - noch eine Bachelorarbeit schreiben. Das Ganze läuft üblicherweise so ab, dass man sich auf den Lehrstuhlseiten auf der Uniwebsite über ausgeschriebene Themen informiert. Natürlich kann man bereits an den Fachrichtungen der Lehrstühle abschätzen, um was sich die Themengebiete hauptsächlich drehen werden. Sofern man etwas Interessantes gefunden hat, kontaktiert man denjenigen, der das Thema ausgeschrieben hat und vereinbart ein Treffen.

Ich kann es selbst kaum glauben aber es sind tatsächlich nur noch 2 Klausuren aus meinem Bachelorstudiengang übrig…  Ich weiß noch genau, wie ich euch  von meinem ersten Tag an der Uni berichtet habe, mir unsicher war, weil ich niemanden kannte und Angst davor hatte, was mich hier in München alles erwartet. Tja und jetzt stehe ich kurz vor meinem Abschluss! Da wird einem wieder einmal mehr bewusst, wie schnell die Zeit vergeht und ich habe das Gefühl, je älter ich werde, desto mehr vergeht alles was man tut wie im Flug! Daher habe ich mir fest vorgenommen meine verbleibende Zeit als baldige Masterstudentin noch einmal richtig auszukosten.

Vom Gefühl her hat gerade erst die letzte Klausurenphase geendet, da steht auch schon die nächste vor der Tür und ehe ich mich versehe, bin ich am Ende meines Bachelorstudiengangs angekommen! Diesen Sommer werde ich die letzten Klausuren meines TUM*-BWL-Bachelors hinter mich bringen… Kaum zu glauben wie schnell das alles vergangen ist! Dieses Sommersemester war so dermaßen kurz, dass überhaupt nicht viel Zeit für andere Dinge blieb.

Nachdem ich mich als Werkstudentin bei MTU, einem Unternehmen für die Herstellung von Flugzeugtriebwerken, beworben habe, wurde ich tatsächlich zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. Also habe ich mich letzte Woche auf den Weg dorthin gemacht.

Das Semester ist wieder voll im Gange und ich war diese Woche tatsächlich in allen Vorlesungen. Man muss wirklich sagen, dass die Themen mit der Zeit immer spannender und interessanter werden, da man die Möglichkeit hat, individuelle Kurse zu wählen und Themengebiete vertiefen kann. Dementsprechend sitze ich auch nicht mehr mit 400 anderen Studierenden in einem riesigen Hörsaal sondern nur noch mit 30 – 60 Studierenden in einem kleinen Raum. Das macht die Atmosphäre natürlich viel persönlicher und man hat das Gefühl, dass sich alle Anwesenden auch wirklich für das Thema der Vorlesung interessieren.

Nachdem ich nun endlich diese wirklich laaange Klausurenphase hinter mir habe, bin ich erstmal zu meinen Eltern gefahren, um mich Zuhause von Mama und Papa etwas verwöhnen zu lassen. Fast 3 Monate lang habe ich pausenlos jeden Tag durchgelernt! Natürlich haben meine Freunde und ich versucht, uns durch gemeinsame Koch- oder DVD-Abende etwas Ablenkung zu verschaffen, aber so richtig wollten sich meine Gedanken einfach nicht von der Uni lösen.

Zurück Zuhause!

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Singapur war eine wunderbar spannende, abwechslungsreiche, lehrreiche aber auch anstrengende Zeit und nach 4 Monaten voll von schwüler Hitze, Reis und Monsunregen, habe ich mich unfassbar auf Daheim gefreut...

Schon 3 Monate sind vergangen und die letzte Arbeitswoche ist angebrochen bevor meine Asienrundreise startet… Auf den letzten Metern wird es natürlich noch einmal ziemlich anspruchsvoll – denn die verbliebenen „Reste“ unserer Arbeit fertigzustellen, ist mehr Arbeit als gedacht. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir vier das schon hinbekommen, wenn sich alle diszipliniert mit ihren Aufgaben beschäftigen.

Praktikums-Endspurt

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Noch 4 verbleibende Wochen bis wir unsere Arbeit abgeschlossen haben müssen. Das klingt zwar viel, doch es muss auch noch viel geschafft werden, so dass wir uns nun ganz schön ranhalten müssen. Zum Glück haben wir uns zu Beginn unseres Projektstudiums einen Zeitplan (ein sogenanntes „Gantt Diagramm“) angefertigt, auf dem man genau sehen kann, zu welchem Zeitpunkt mit welchem Teil begonnen und wann in etwa abschlossen werden soll. Das ist eine super Möglichkeit, die Zeit nicht aus den Augen zu verlieren und aus einer großen Gesamtaufgabe viele kleine mit eigenen Deadlines zu machen. Falls ihr auch einmal ein Projekt machen solltet, kann ich euch nur raten viel Wert auf eine gute Projektorganisation zu legen – das wird euch einiges erleichtern und hält die Teammitglieder auf demselben Stand.

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