Navigation und Suche "Komm mach mint"


Standortanzeiger

Sie sind hier: Startseite > MINT-Projekte > Ehemals geförderte Projekte

Hauptinhalt

Ehemals geförderte Projekte

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt und fördert im Rahmen des Pakts gemeinsam mit "Komm, mach MINT"-Partnern wechselnde Projekte.
Folgende Projekte wurden in der Vergangenheit gefördert.

Cybermentor

Durch Cybermentor sollen geeignete weibliche Rollenmodelle eine Steigerung des Interesses an Inhalten des MINT-Bereichs, einen Abbau von Angst und Vorurteilen und eine Steigerung des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten bewirken. Langfristiges Ziel ist es hierbei, eine höhere Beteiligungsrate von Mädchen und Frauen an Neigungskursen der Schule, an Studiengängen und Berufslaufbahnen im MINT-Bereich zu erzielen.

CyberMentor: CyberMINT-Communities für Mädchen in MINT

Ziel von CyberMentor ist es, Mädchen zu mehr MINT-Aktivitäten zu motivieren, ihnen umfassende Informationen über MINT-Studiengänge und –Berufe zu vermitteln und sie langfristig für MINT zu begeistern. „CyberMINT-Communities“ bieten technisch und naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen die Möglichkeit sich miteinander und mit Akademikerinnen aus dem MINT-Bereich auszutauschen.

Fraunhofer Talent School und Junior-Ingenieur-Akademie

Die Deutsche Telekom Stiftung und die Fraunhofer-Gesellschaft engagieren sich für einen höheren Anteil von Mädchen und junge Frauen in technischen Berufen und bieten jetzt ein gemeinsames, durchgehendes Förderprogramm von der Mittelstufe bis zum Studienbeginn an. Die Partner verzahnen dazu ihre Projekte (Mittelstufe) und Fraunhofer Talent School (Oberstufe).

Frauen in Karriere - Fokus Forschung und Entwicklung

Die digitale Revolution verändert nicht nur die Arbeitswelt grundlegend. Sie stellt auch die Weichen für die Entwicklungs- und Karrierechancen von Frauen neu. Das im Mai 2015 gestartete BMBF-Projekt "Frauen in Karriere – Fokus Forschung und Entwicklung" nimmt die IT-Industrie und das Ingenieurwesen als Vorreiter dieser Entwicklung in den Blick. Expertinnen und Experten des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung München (ISF) und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) analysieren die Karrieremöglichkeiten für Frauen in technischen Berufen, entwickeln Gestaltungsvorschläge für eine nachhaltige Modernisierung von Unternehmen und öffnen damit einen neuen Zugang auch zur MINT-Debatte.

Gendering MINT

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt Gendering MINT zielt auf einen Austausch zwischen Institutionen sowie Fachwissenschaftler/innen, um der schwachen institutionellen Verankerung von Gender-Perspektiven in den MINT- Fächern zu begegnen. Laufzeit: 01.07.2015 bis 30.06.2016.

GENDER TECHNIK MUSEUM

Das BMBF-Projekt GENDER TECHNIK MUSEUM (Laufzeit: 1.10.2015 bis 30.9.2016) initiiert im deutschsprachigen Raum einen Erfahrungsaustausch und Vernetzung zwischen den Technik- und Wissenschaftsmuseen und der Geschlechterforschung sowie Förderprogrammen für Frauen in Naturwissenschaft und Technik.

"GENERGIE – Gender in der Energietechnik"

GENERGIE bringt ExpertInnen aus dem In- und Ausland aus dem Bereich Gender und dem Bereich Energietechnik zusammen, um gemeinsam Genderaspekte für Ausbildung und Forschung zu erarbeiten.

Geschlechtergerechte Fachdidaktik in Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaftswissenschaften (GELEFA)

Die Pädagogischen Hochschulen Schwäbisch Gmünd und Weingarten gehen im Projekt GELEFA der Frage nach, wie Jungen und Mädchen in den Fächern Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaftswissenschaften gleichermaßen erfolgreich ausgebildet werden können. Das Vorhaben soll zu mehr Gerechtigkeit im Bildungssystem und auf dem Arbeitsmarkt führen sowie dem Fachkräftemangel entgegen wirken.

Karriereverläufe hochqualifizierter weiblicher (Young) Professionals im MINT-Bereich (KIM)

Im Mittelpunkt des KIM-Projektes der Femtec.GmbH standen die vielfältigen Erfahrungen berufstätiger Femtec-Alumnae bei verschiedenen Arbeitgebern. Das Projekt initiiert den Austausch mit und zwischen diesen MINT-Fachfrauen, um erfahrungsbasierte Informationen und Einschätzungen zu Themen rund um den Berufseinstieg und Karrierewege in Wirtschaft und Wissenschaft zu erhalten. Die Projektergebnisse wurden am 10. September 2015 auf einer Fachtagung in Berlin vorgestellt und mit der Fachöffentlichkeit diskutiert.

Light up your life – für Girls mit Grips

Ziel des Projektes „Light up your life – für Girls mit Grips“ ist die Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich am Beispiel der Querschnittstechnologie Photonik. Frauen weisen inzwischen zwar hervorragende Bildungsqualifikationen auf, nutzen sie jedoch nur unzureichend für den Einstieg oder die Aufstiegsmöglichkeiten in zukunftsorientierte Hightech-Berufe. Gleichzeitig wird der Bedarf an hoch qualifizierten Nachwuchskräften in Zukunftsbereichen wie den optischen Technologien in naher Zukunft enorm steigen.

Zusatzangebote und Servicemenü