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Projekt des Monats

mint:pink (März 2015)

Mit coolen Erfahrungen einen Schritt voraus! "Fünf Mädchen ins NAT-Profil" mit dem Programm mint:pink ist ein Projekt zur Förderung von Mädchen in den MINT-Fächern. Es hat zum Ziel, jungen Frauen Studien-, Arbeits- und Karriereoptionen im MINT-Bereich aufzuzeigen und erfahrbar zu machen, um ihnen eine qualifizierte Entscheidung für oder gegen eine entsprechende Studien- oder Berufswahl zu ermöglichen. Der zweite Durchgang ist am 4. Februar 2015 mit 140 Mädchen von 10 Schulen gestartet.

Warum ein Förderprogramm?

Mädchen bauen ein Flugzeugmodell

Foto: Initiative NAT, Claudia Höhne

Immer noch wählen zu wenige Mädchen in der Oberstufe die naturwissenschaftlich-technischen Profile an Hamburger Schulen an. Wir möchten dies ändern und gleichzeitig die Gelingensbedingungen untersuchen, unter denen sich mehr Mädchen für diese Profile entscheiden. Daher wird das Projekt mit zehn ausgewählten Hamburger Schulen durchgeführt.

Die Idee dahinter: Mit fünf Mädchen pro Schule die "kritische" Masse in einem jungendominierten Oberstufenprofil erreichen und dabei Mädchen motivieren, Physik als Profilfach zu wählen.

Mädchen unter sich

Drei Mädchen messen elektronische Werte

Foto: Initiative NAT, Claudia Höhne

Zentraler Baustein ist das Programm mint:pink für Schülerinnen der Klassen 9/10 mit gemeinsamen Programmtagen und einem klassen- und schulübergreifenden Erfahrungsaustausch.

Wird zu diesem Zeitpunkt der Profilwahl eine Entscheidung zugunsten anderer Fächer getroffen, schließt sich in den überwiegenden Fällen das Tor zu den Naturwissenschaften und damit auch zu einer Ausbildung oder erfolgreichem Studium in diesem Bereich.

Ein weiterer Bestandteil ist die Sensibilisierung sowie Unterstützung ausgewählter Fachlehrkräfte. Hier sind auch die Physiklehrkräfte, die in einem Oberstufenprofil unterrichten, als Begleiter der Schülerinnen bis zum Abitur gefragt.

MINT in der Praxis erfahren

Im Rahmen von mint:pink besuchen Schülerinnen an fünf Programmtagen Hamburger Unternehmen, Hochschulinstitute und Schülerlabore. Dort erhalten sie Einblicke in konkrete Studien- und Berufswege des MINT-Bereichs und damit die Gelegenheit, diesen als bereichernde Option für den eigenen Lebensweg wahrzunehmen. Oder, um es mit den Worten einer Teilnehmerin zu sagen: "mit coolen Erfahrungen einen Schritt voraus" zu sein.

Berichte

mint:pink - Der Film

Eindrücke aus dem Programm mint:pink mit 130 Schülerinnen aus neun Hamburger Schulen.

(Eine facettenfilm Produktion, @Initiative NAT, Januar 2015)

Was sagen die Mädchen?

"mint:pink bedeutet für mich: viele Ausflüge mit ganz unterschiedlichen Menschen, die mich für das Physik-Profil begeistert haben." - Mara, 15 Jahre, Teilnehmerin mint:pink 2014

"mint:pink ist eine tolle Möglichkeit für junge Mädchen, aus den Stereotypen auszubrechen und ihren Horizont zu erweitern." - Maria, 15 Jahre, Teilnehmerin mint:pink 2014

Über das Projekt

Teilchenmodell

Foto: Initiative NAT, Claudia Höhne

"Fünf Mädchen ins NAT-Profil" ist ein Projekt der Initiative Naturwissenschaft & Technik, kurz NAT. Über 35 Unternehmen, Hochschulen und Institute sowie zehn Schulen aus der Hansestadt Hamburg sind an der Gestaltung und Durchführung von mint:pink beteiligt.

Projektzeitraum: 2013-2017

Schirmherrin: Jana Schiedek, Senatorin für Justiz und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg

Begleitforschung: Prof. Dr. Anita Engels, Universität Hamburg

Projektpartner: Körber-Stiftung; Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation Hamburg

Kontakt:

Dr. Susanne Winterberg | Initiative NAT

Tel.: 040/328 91 98 50 | E-Mail: susanne.winterberg@initiative-nat.de

www.initiative-nat.de

www.mintpink.de

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