Neu in Berlin: Beuth Hochschule wird Partnerin im Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen

27.09.2012

Unter dem Motto „Komm, mach MINT.“ werden attraktive, zukunftsträchtige Studien- und Berufsfelder aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik für Frauen erschlossen, so dass auch Schülerinnen ihre individuellen Talente im MINT-Bereich entdecken und entfalten können. Unter anderem werden erfolgreiche Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen als Vorbilder präsentiert.

Die Beuth Hochschule für Technik Berlin wird als erste Berliner Hochschule dem nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen, einem bundesweiten Netzwerk aus Unternehmen, Verbänden, Hochschulen und Medien, beitreten. Prof. Dr. Monika Gross, Präsidentin der Beuth Hochschule, und Dr. Ulrike Struwe, Leiterin der Geschäftsstelle des nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen, werden am Montag, 1. Oktober 2012, von 11.30 bis 13.00 Uhr, im Rahmen der Erstsemestereinführung für die Fachbereiche IV und VIII das Memorandum unterzeichnen. Veranstaltungsort ist das Atze-Musiktheater (Max-Beckmann-Saal) auf dem Campus der Beuth Hochschule, Luxemburger Straße 20, in 13353 Berlin. Medienvertreter sind herzlich willkommen.

Die Mitgliedschaft stärkt das Engagement der Beuth Hochschule, die Begabung von Frauen für ein technisch-naturwissenschaftliches oder ingenieurwissenschaftliches Studium noch sichtbarer zu machen und die Umsetzung von MINT-Bildungsabschlüssen in fachlich und finanziell adäquaten Berufslaufbahnen zu fördern. Die Beuth Hochschule kann - neben ihrer Auszeichnung als familienfreundliche Hochschule - bereits eine Vielzahl von Maßnahmen, Projekten und Aktivitäten aufweisen, die sich besonders an Mädchen und Frauen richten - beispielsweise Schnupperstudium, Girls’Day und Schülerinnen-Studium.
Das Gender-und-Technik-Zentrums (GuTZ) der Beuth Hochschule fördert die Chancengleichheit von Frauen unter anderem durch MINT-Mentoring-Netzwerke und die Vorbereitung von Frauen für Führungsaufgaben. „Wir freuen uns, dass die Beuth Hochschule zukünftig mit ihrer Expertise diesen Best-Practice-Pakt für Frauen in MINT-Berufen unterstützen wird und durch das breite Bündnis auch vielfältige Gelegenheiten zu Kooperation und Austausch geboten werden," betont Heidemarie Wüst, zentrale Frauenbeauftragte der Beuth Hochschule.

Pressekontakt

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Christina Haaf Öffentlichkeitsarbeit
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